Doppelt hält besser! #ironbloggerhm

Nach wie vor finde ich den Ironblogger-Gedanken ganz gut. Allerdings gab es hier die eine oder andere Woche, in der es nicht leicht bis unmöglich war, etwas einigermassen Sinnvolles zu bloggen.  Gestern hatte ich eine ziemlich einfache Lösung dafür: ich nehme einfach mein zweites Blog nullenundeinsenschubser.de. Pro Blog ist ein Artikel alle zwei Wochen eigentlich immer möglich.

Eine kurze Nachfrage bei Thomas ‚Dentaku‚ Renger, der neben vielen anderen Ironblogger-Sites eben auch die Hamelner Ausgabe betreut und auf seinem Server überhaupt erst ermöglicht, und schon bin ich mit zwei Blogs vertreten. Wenn auch immernoch allein, als einsamer ‚Ironblogger Hameln‚.

Zu klären war, ob eine Woche als ‚erfüllt‘ gilt, wenn man mindestens einen Beitrag in beide Blogs schreibt, oder wenn mindestens eines der Blogs befüllt wird. So machen es wohl die Kieler, die Stuttgarter sind da strenger – wenn man mehrere Blogs anmeldet, muss man auch jedes füllen…

 

 

Lassen wir das. Oder? #ironbloggerhm

Der letzte Artikel hier ist nun auch schon wieder drei Wochen her. Dabei fehlt mir gar nicht die Zeit zum Bloggen – ich nehme sie mir einfach nicht. Sollte ich mir mehr Zeit dafür nehmen?

Eigentlich „leidet“ darunter nur dieses Blog – drüben auf nullenundeinsenschubser.de gibt’s mehr Artikel, und die erzählen auch, womit und wo ich die Zeit verbringe. Unter anderem auf dem #fbcamp.

Wie wäre es, wenn ich mit zwei Blogs an den Ironbloggern Hameln teilnehme? Denn mindestens ein Beitrag alle zwei Wochen pro Blog dürfte zu schaffen sein. Ich müsste mich mal bei Thomas erkundigen, der ja auf seinem Server und mit seinen Skripte die Website der Ironblogger Hameln betreibt – danke dafür, übrigens. Schon allein deswegen gebe ich nicht so schnell auf, auf wenn ich nun der einzig verbliebene Ironblogger bin – möchte vielleicht noch jemand mitmachen?

Schwindende Nutzerzahlen bei den Ironbloggern Hameln – und Facebook.

Wer hätte das gedacht – schon Anfang der Woche wollte ich eigentlich verkünden, daß ich nun der einzig verbliebene Ironblogger Hameln bin – mitmachen, anyone?

Ich mache trotzdem weiter – denn die Idee, mich dadurch schlicht selbst zum Schreiben zu motivieren, hat funktioniert. Irgendwie ringe ich mich zu mindestens einem Artikel pro Woche durch, manchmal sind es sogar drei (wie in der vergangenen Woche).

Und der Zufall will es, daß nun auch Facebook-Fanpages mit schwindenden Nutzerzahlen zu kämpfen haben. Eine gute Erklärung hält Thomas Hutter bereit (via rivva).

Jahresrückblick? Echt jetzt? Aber eine Spende. Und immernoch kein Schnee.

Nein, das lasse ich jetzt mal. Ich zitiere mal Olaf auf schmollo.de: ‚Das “virtuelle” Jahr hat wieder mächtig Spaß gemacht.‘. Das ‚echte‘ Jahr ohnehin, seitdem die letzten Beschwerden infolge von Hüfte2.0 nun auch gänzlich verschwunden sind.

Und 2015? Meine Glaskugel ist gerade in der Inspektion, aber solange alle gesund bleiben, kann mir der Rest eigentlich relativ egal sein. Mit diesem Wunsch bin ich in den vergangenen Jahren auch ganz gut gefahren.

Die Ironblogger Hameln haben 1-2 Teilnehmer verloren, so ganz sicher bin ich da nicht. Aber Lars hatte eine prima Idee, die aufgelaufenen Schulden nicht in einer Kneipe oder auf dem Weihnachtsmarkt zu versenken, sondern dem Senior Schläger Haus in Hameln zu spenden:

Und wenn das der einzige Effekt ist, den die Hamelner Ironblogger bislang hatten, kann man doch ganz zufrieden sein. Nur schneien könnte es so langsam, wenn ihr mich fragt.

Kommt gut in’s neue Jahr!

Die Sache mit der Zeit und der Zeit und der Zeit.

Das war echt knapp. Zum ersten Mal seit 5 Wochen hat es bis zum Sonntag gedauert, bis ich (mindestens) einen Beitrag zusammengebastelt habe. Das Konzept ‚Ironblogging‘ funktioniert, auch wenn ich damit leider nun einziger schuldenfreier Teilnehmer der ‚Ironblogger Hameln‚ bin. ‚Leider‘ deswegen, weil ich dann einfach mein Bier selbst zahlen, wenn wir uns denn mal ‚in echt‘ treffen – wir sollten mal so langsam einen Termin absprechen!

Aber man kommt ja zu nix… Und damit sind wir ’schon‘ beim Thema des heutigen Beitrags: Zeit.

Maximilian Buddenbohm schreibt im Gegensatz zu mir ’ne ganze Menge, aber wohl nicht das, was er möchte. So scheint’s, wenn man ‚Keiner weiß, wie es geschah…‚ liest. Auch finde es zunehmend schwerer, sich zu entscheiden, wofür man sich Zeit nehmen möchte. Das klingt negativer, als es gemeint ist: es passieren gerade einige ziemlich interessante Dinge, ich habe die sogenannte ‚Qual der Wahl‘ – ich find’s toll. Und es klappt. In nur einer Woche Urlaub, der heute endet, habe ich ne ganze Menge ‚Kinder‘, ‚Garten‘, ein paar Tage Cuxhaven, ein Konzert im Osnabrücker Rosenhof und (Trommelwirbel, Konfetti, Glitzer!) die Vorbereitungen der Steuererklärung für 2013 untergebracht. Ohne allzuviel Nachdenken – einfach mal so. Soviel zu dieser Sache mit der Zeit.

Die Sache mit weniger Zeit – das Abo der ‚ZEIT‘ habe ich abbestellt. Wenn ich ’nur‘ 70% der Einzelausgaben kaufe und lese, wäre ein Abo schon zu teuer. Realistisch sind wohl eher 40%, und das auch nur an langen Winterabenden.

Die Sache mit mehr (als nur) Zeit – zumindest für mich gilt: seit ich wieder eine Uhr trage, habe ich ein wenig mehr Zeit. Denn sie zeigt nicht nur ’nebenbei‘ die Uhrzeit, sondern vor allem Anrufe, Facebook-Beiträge und Twitter-Mentions an – meine Pebble Smartwatch. In der kommende Woche begleitet sie mich schon 14 Tage, dann wird’s auch Zeit für einen kleinen Test, der erscheint dann aber drüben auf www.nullenundeinsenschubser.de.

 

Ich bin drin. Und Constantin, Lars und Matthias auch. #ironbloggerHM

Am Wochenende trudelte ein Beitrag von Stefan Evertz in den Feedreader – er verabschiedet sich von den Ironbloggern Köln (‚Ich bin raus‚)… Was machen die Ironblogger denn eigentlich noch mal? Ach ja, bloggen. Aber regelmäßig, einmal in der Woche – und wenn nicht gehen sie Bier trinken. So könnte man es zumindest stark vereinfacht zusammenfassen. Auf jeden Fall finde ich die Idee (auch ohne Bier) prima. Und wenn mehr Blogbeiträge und/oder mehr Bier dabei herauskommen, ist das doch was.

Also habe ich endlich mal nach einer Ironblogger-Gruppe hier in der Nähe gesucht – aber keine gefunden. ‚Dann gründe ich die halt selbst.‘ Zwei Twitter-Beiträge später gesellten sich Lars (http://www.larsreineke.de), Matthias (http://blog.haggybear.com) und Constantin (http://grosch.co) als Gründungsmitglieder dazu. Und schon gibt’s Ironblogger in Hameln (und drumherum).

Tja, und wie geht’s nun weiter? Thomas betreibt nicht nur ironblogger.de (wo auch prima erklärt wird, worum es eigentlich geht: ‚Was soll das?‚), sondern richtet auch zum Beispiel eine entsprechende Subdomain ein. Danke schon mal dafür!

Und jetzt mache ich mir mal ein paar Gedanken um geeignete Regeln. Wir sind ja nicht zum Spaß hier, oder?! Vorschläge für weitere Teilnehmer könnt ihr übrigens einfach in die Kommentare schreiben!

(Dann hätte ich ja den Beitrag für diese Woche fertig. Das ist ja einfach!)