Schwindende Nutzerzahlen bei den Ironbloggern Hameln – und Facebook.

Wer hätte das gedacht – schon Anfang der Woche wollte ich eigentlich verkünden, daß ich nun der einzig verbliebene Ironblogger Hameln bin – mitmachen, anyone?

Ich mache trotzdem weiter – denn die Idee, mich dadurch schlicht selbst zum Schreiben zu motivieren, hat funktioniert. Irgendwie ringe ich mich zu mindestens einem Artikel pro Woche durch, manchmal sind es sogar drei (wie in der vergangenen Woche).

Und der Zufall will es, daß nun auch Facebook-Fanpages mit schwindenden Nutzerzahlen zu kämpfen haben. Eine gute Erklärung hält Thomas Hutter bereit (via rivva).

#urlaubist (fast) zuende

Ob der #urlaubist-Beiträge kam es einigen Lesern auf Facebook und Twitter viel länger vor, aber es waren tatsächlich nur 2 Wochen – in denen wir zwar ‘nur’ zuhause waren, aber richtig viele tolle Sachen unternommen haben. Selten war ein Urlaub so abwechslungsreich und erholsam zugleich.

Zwar hatte ich mir fest vorgenommen, mehr zu Bloggen, aber so richtig hat das nicht geklappt.

Und seit gestern glaube ich auch zu wissen, warum. Denn freundlicherweise hat Maximilian Buddenbohm einen Artikel für mich geschrieben, allerdings wohl ohne es zu ahnen (hoffentlich krieg ich jetzt keine Rechnung…).

Er hat Patricias Frage ‘Was hilft Dir in anstrengenden Zeiten‘ beantwortet. ‘Was (ihm) hilft‘ ist Bloggen, Twitter, Instagram und Co. Eigentlich drehte sich die Frage um den Kontext Familie, aber lässt sich natürlich nicht nur bei den Buddenbohms auf andere Lebensbereiche ausdehnen. Außerdem hat doch am Ende alles mit Familie zu zut, auch Arbeitszeit ‘kollidiert’ ja gewissermassen mit dem Familienleben und gehört doch dazu.

Er schreibt: “Während viele diese Medien lediglich als Zusatzbelastung und Zeiträuber zu erleben scheinen, finde ich sie befreiend, erleichternd und entspannend. Weil ich versuche, die Pointen im Leben zu bemerken und zu teilen. Und ich versuche das nicht nur nebenbei, ich versuche das mit einiger Leidenschaft und Beharrlichkeit.”. 

Diverse Statistiken der vergangenen zwei Wochen zeigen, dass ich mehr Facebook, Twitter und Instagram nutze, wenn ich enstpannter bin. Und wenn ich entspannter bin, twittere ich  mehr.

Es stört mich keineswegs, dass ich dabei dieselben Tools nutze wie für einen guten Teil meines Jobs. Das macht es nur manchmal schwieriger, Arbeit und Freizeit zu unterscheiden – aber muss man das immer können?

Und dieses ‘mit Leidenschaft und Beharrlichkeit’ bloggen bekomme ich sicher auch noch hin. Bald.  Morgen geht’s los. #urlaubist morgen zuende.

Update: ich sehe gerade, dass ‘Was hilft’ es auch auf rivva.de geschafft hat…

Facebook & Chrome? Dann lieber nicht klicken…

Sagt der Caschy. Er hat eine neue Art des Spams, der sich über eine Chromerweiterung verteilt. Vermutlich werde Facebook nur als “Verteiler” genutzt, technisch hätte das durchaus auch auf Twitter und Google+ passieren können…

Interessant  zu lesen sind die Kommentare und Caschys Facebook-Warnung, die er vor seinem Blogpost schrieb (der Link führt zu Facebook).

Social Media in ‘richtig gut’.

Wir alle kennen Geschichten rund um’s Bahnfahren oder erleben Sie selbst. Die Facebook-Benutzerin ‘Franzi Do’ hat sich auf eben der FB-Seite der Bahn gemeldet und das Ende einer langjährigen Beziehung angekündigt [via living the future]… Auf im-zug-unterwegs.de lese ich gerade, daß auch Renault ‘auf den Zug aufgesprungen ist’ (das Wortspiel lag nahe, oder?) und versucht, mit Franzi ‘etwas anzufangen’, jetzt wo sich Franzi und die Bahn gerade trennen.

Viel besser kann man mit ‘Social Media’ nicht umgehen, oder?