Doch noch’n Jahresrückblick? Ja, aber nicht von mir.

Noch immer kann ich mich nicht zu einem Jahresrückblick durchringen. Zwei Frauen, die ich zwar nicht persönlich kenne*, aber sehr gern deren Blogs lese, haben das schon geschafft: Anne Schüßler mit witzigen Antworten auf einen Fragebogen auf ‚Ach komm, geh wech‘ und Regine Heidorn, die verdammt stolz auf sich ist (und sein kann, finde ich).

Das mit dem Treffen könnte sich ja vielleicht 2015 ändern, denn zumindest Frau Schüßler will (wieder) auf der #rp15 sein. Ihren Vortrag ‚Programmieren für Nullcheckerbunnys‚ (Link zu t3n.de) haben ich 2014 wegen Übefüllung verpasst, auch wenn ich mich schon erfolgreich durch die Einlass-Kontrolle gemogelt habe (man musste unterschreiben, dass man nicht programmieren könne).

Update: gerade stolpere ich auf Twitter über Kiki Thaerigens Jahresrückblick, die ebenfalls wie Anne den Fragebogen ausgefüllt hat. Muss ich das jetzt auch?

 

Jahresrückblick? Echt jetzt? Aber eine Spende. Und immernoch kein Schnee.

Nein, das lasse ich jetzt mal. Ich zitiere mal Olaf auf schmollo.de: ‚Das “virtuelle” Jahr hat wieder mächtig Spaß gemacht.‘. Das ‚echte‘ Jahr ohnehin, seitdem die letzten Beschwerden infolge von Hüfte2.0 nun auch gänzlich verschwunden sind.

Und 2015? Meine Glaskugel ist gerade in der Inspektion, aber solange alle gesund bleiben, kann mir der Rest eigentlich relativ egal sein. Mit diesem Wunsch bin ich in den vergangenen Jahren auch ganz gut gefahren.

Die Ironblogger Hameln haben 1-2 Teilnehmer verloren, so ganz sicher bin ich da nicht. Aber Lars hatte eine prima Idee, die aufgelaufenen Schulden nicht in einer Kneipe oder auf dem Weihnachtsmarkt zu versenken, sondern dem Senior Schläger Haus in Hameln zu spenden:

Und wenn das der einzige Effekt ist, den die Hamelner Ironblogger bislang hatten, kann man doch ganz zufrieden sein. Nur schneien könnte es so langsam, wenn ihr mich fragt.

Kommt gut in’s neue Jahr!