Jahr: 2014

  • Was für eine Nacht! #wm2014

    Tja, nun ist die deutsche Fussball-Nationalmannschaft Weltmeister. Übrigens: ‚wir‘ sind es nicht…

    Aber ich freue mich schon, einerseits über die Leistung, andererseits, dass die WM wieder einmal zu meist fröhlichen Feiern, wegen der Zeitverschiebung nach Brasilien langen TV-Nächten und glücklichen Taxifahrern wie Sascha ‚Sash‘ Bors führt. Seine Finalnacht kann man hier nachlesen. (Update: Hier sind Kikis WM-Erlebnisse seit heute (18.7.) nachzulesen…)

    Und meine in den Tweets des Abends. Übrigens brach die WM ganz allgemein Rekorde n den sozialen Medien (horizont.net, ifrick.ch, tagesschau.de), nicht nur für meinen Twitter-Account…

    https://twitter.com/Stefan__Schmidt/status/488398677212659713

    https://twitter.com/Mellcolm/status/488399686823600128

    https://twitter.com/helmi/status/488405418524549120

    https://twitter.com/larsreineke/status/488439888665403392

    https://twitter.com/BWjetzt/status/488437790137659392

    https://twitter.com/MiuSuCo/status/488444355687251969

    https://twitter.com/mettigel_/status/488447048627548160

    https://twitter.com/SocialMediaR_HH/status/488447440140632065

    https://twitter.com/Lufthansa_DE/status/488436994536910848

    https://twitter.com/Johannes/status/488455987314327552

    https://twitter.com/sixtus/status/488953268752908288

     

     

     

     

  • ‚So klein ist die Welt.‘

    Hört man ja ab und zu. Und es scheint zu stimmen. Aber fangen wir mal vorne an.

    Damals, als ich vor und während des Baus unseres Hauses täglich eine Digitalkamera in der Hand hatte, habe ich mich in der Fotocommunity angemeldet und traf dort irgendwann auf das ‚berühmte‘ Gewitterfoto des damaligen Schülers Julian Stratenschulte, das er vom Balkon der elterlichen Wohnung in Arnsberg machte. Hier ist das Ganze nachzulesen – wie ihn ein Blitzschlag zum Fotojournalismus brachte. Seit 2009 ist er dpa-Fotograf.

    Und dieses Lesezeichen: http://blog.stratenschulte.de/?p=468, das ich Ende Mai gespeichert habe, hat mir gerade verraten, dass Julian quasi ‚um die Ecke‘ in Hannover wohnt.

    So klein ist die Welt also.

  • Aber wann?

    Verrückt. Ich habe einen (für mich) ganz praktischen Workflow gefunden, wie ich Themen für interessante Blogartikel zwischenspeichere: Artikel aus meinem Feedreader (Reeder 2) wandern per Shortcut in die Safari-Leseliste geschoben. Und von da aus werden sie zum Blogartikel.

    Aber wann?

    Ich bewundere die Leute, die mehr als einen Artikel pro Woche schaffen. Und wenn jetzt mal Herrn Buddenbohm da raus lassen (der macht das ja beruflich ;-)), haben viele ja echte Jobs… Nein, im Ernst, auch Maximilian hat echt wenig Zeit, und die verbringt auch er am liebsten mit seinen Kindern: ‚Guten Morgen‚ heisst es auch morgen früh wieder, wenn mich @k_zwei um viertel nach sechs aus dem Bett holt und mit mir Frühstück macht. Wenn ich dann etwa ’ne Stunde später auf dem Weg in’s Büro bin, sind Papa und Sohn gleichermassen zufrieden über die gewonnene gemeinsame Zeit. Überhaupt sollte man die Welt ab und zu durch Kinderaugen sehen – das hat auch gerade Patricia Cammarata getan, die Ihrem Kind im Auftrag eines Möbelhauses eine Kamera in die Hand gedrückt hat.

    Und trotzdem gebe ich mir noch mehr Mühe, hier und drüben ein wenig öfter meinen digitalen Senf dazuzugeben.

    Ich stelle fest: manchmal muss man einfach drauflos tippen. Aber wann? Jetzt!

  • Das Radtour-Blog Cyclary

    Ende Mai schrieb Sebastian Schürmanns auf seinem Blog trendschau.net über Coming-Soon-Seiten. Als wenn der Beitrag nicht schon interessant genug wäre, ist das Projekt, für das er eine solche Seite basteln wollte, noch viel spannender, finde ich: Cyclary, ein ‚Cycle Tour Diary‘. Mal sehen, wo das noch hinradeltführt.

  • Und dann hab‘ ich mir doch keine Hasselblad gekauft.

    Keine Sorge, ich habe nie ernsthaft überlegt, mir eine Hasselblad zu kaufen – schon allein wegen des Preises, der bei so ziemlich allen Modellen fünfstellig (vor dem Komma) ist. Das sind Profkameras, und selbst dort sind sie wohl High End, nehme ich an.

    Als ‚ambitionierter Hobbyfotograf‘ reicht meine 40D, die nun auch schon mehr als 8 Jahre ‚auf dem Chip hat‘ völlig.

    Und für unterwegs reicht auch mal das iPhone, wie dieser Vergleich zwischen iPhone und eben einer Hasselblad zeigt. Und dank Instagram und Co erwischt es ja heute dann irgendwie doch jeden, selbst nach langer Gegenwehr den @moellus.

     

  • Brasilien ist erstaunlich gut – und noch sind sie Weltmeister.

    Hihi, wer jetzt annahm, es geht um das WM-Spiel gegen Kolumbien heute Abend, hat – sich geirrt. Eigentlich geht’s um Kaffee. Nämlich den neu eingetroffenen Capoeira von sonntagmorgen.com. Eigentlich dachte ich bislang immer, der Kaffee sei nur etwas, wenn man Besuch hat (also Leute, die ’normalen‘ Kaffee trinken und nicht gleich Fruchtnoten schmecken oder aus den Schuhen gehauen werden wollen).

    Aber der neue Brasilianer schmeckt richtig gut, auch wenn ich ihn wenige Stunden nach der Röstung probieren durfte – Lukas sagt, eigentlich zu früh. Mehr zum neuen Kaffee gibt’s im Blog bei sonntagmorgen.com.

    Und natrürlich gucke ich das Spiel trotzdem…

  • Das 4:0 gegen Portugal #wm2014

    Das erste Spiel der Nationalmannschaft durfte ich in Hamburg sehen. Die Fotos und Tweets des Abends reichen denke ich aus, um zu beschreiben, was da los war…

  • Triathlon: Radfahren, Fussball, Pennen #wm2014

    Es war ganz gut, dass ich mir gestern selbst ‚fussball-frei‘ verordnet habe, so musste ich nicht mit ansehen, wie ich im Tippspiel im rasanten Sturzflug ins Mittelfeld krachte – ähnlich erging’s dem Ostfest4len Marc, dessen WM-Fieber nun auch entfacht ist.

    Das nächste Spiel ist heute erst wieder um 18:00 Uhr – Kolumbien wird gegen Griechenland kaum mit 3:0 gewinnen, denn das wäre ja genau mein Tipp… Und da ich heute kein passendes Hemd habe, wird das wohl nix.

    Ich bin dann mal Radfahren. Mitten auf der Bundesstrasse. Weil ich es kann und heute darf –  es ist Felgenfest im Wesertal.

    Und irgendwann müsste ich auch nochmal pennen – die nächsten Tage werden auch nicht kürzer, fürchte ich.

  • Das Hemden-Orakel. #wm2014

    IMG_8572Es besteht ein nachweisbarer Zusammenhang zwischen meinem neuen Hemd* und dem Sieg der Niederlande gegen Spanien. Mit fünf Gegentoren wurden die Spanier vom Platz gefegt. Eigentlich sagten alle Tipps und Statistiken einen Gewinn für Spanien voraus, vor allem seit dem Finalspiel 2010 – denn auch damals trafen die beiden Mannschaften in dieser Kombination aufeinander.

    Fast sieht es so aus, als ob sich die Niederländer die Wut über die Niederlage von damals aus dem Bauch gespielt hat. Auch im zweiten Spiel des zweiten WM-Tages gab es mindestes zwei eher fragliche Schiri-Entscheidungen – ich halte mich aber da heraus. Der Job ist bestimmt nicht leicht! [Satiremodus an] Freistoß-Spray könnte helfen… [Satiremodus aus] via rivva.de

    *) Eigentlich habe ich nur aus reinem Trotz meinen Originiltipp von 2:1 für Spanien umgedreht, nachdem ich beim Spiel Mexiko gegen Kamerun leider auf die Mexikaner gesetzt hatte…

    As Einziger (nicht Einzigster, das hätte mir beinahe ein Tattoo eingebrockt [FB-Link]) von etwa 50 Mitspeielern ‚meiner‘ Tipprunde habe ich damit überhaupt Punkte erhalten. Es lag am wohl doch am Hemd.

  • Glück gehabt! #13 #wm2014

    Ich hatte es angedroht: probieren wir es mal mit einer Art Live-Blogging zur Fussball-Weltmeisterschaft in Brasilien. Dieser Beitrag entsteht in der Halbzeitpause des Eröffnungsspiels – das mit einem Eigentor der  Gastgeber Brasilien begann. Aber die Brasilianer hatten Glück, momentan steht es 1:1.

    Glück hatte ich auch mit kicktipp.de, einem Anbieter, bei dem man eine eignene Tipprunde hosten lassen kann – nach einem kurzzeitigen Ausfall des Dienstes direkt zum Spielbeginn scheint jetzt alles zu funktionieren. Erfreulicherweise trägt das Team bei Kicktipp jedes Tor direkt ein, so dass man direkt ein Ranking sehen kann. In meinem Fall sind es mehr als 50 Mitspieler in der Runde, die mein Arbeitgeber veranstaltet. Warum mich das so freut? Ich habe mutig behauptet, ich trage jedes Tor gleich ein – bevor ich gemerkt habe, dass es auch Spiele um 03:00 Uhr unserer Zeit gibt. Aber so kann ich ja nun gelassen das ein oder andere Spiel verpassen.

    Jetzt wird es doch noch ein wenig abergläubisch: nach dem Anpfiff eines Spiels kann man die Tipps der anderen Mitspieler sehen. Falls die Brasilianer heute noch ein Tor schiessen, haben genau 13 Leute das Ergebnis von 2:1 ‚vorhergesagt‘ – Zufall einen Tag vor Freitag, den 13.?

    Hinweis: Fehler im letzten Satz korrigiert – ich stelle gerade fest, heute ist noch gar nicht Freitag. Das muss an dieser Zeitverschiebung liegen.