Triathlon: Radfahren, Fussball, Pennen #wm2014

Es war ganz gut, dass ich mir gestern selbst ‘fussball-frei’ verordnet habe, so musste ich nicht mit ansehen, wie ich im Tippspiel im rasanten Sturzflug ins Mittelfeld krachte – ähnlich erging’s dem Ostfest4len Marc, dessen WM-Fieber nun auch entfacht ist.

Das nächste Spiel ist heute erst wieder um 18:00 Uhr – Kolumbien wird gegen Griechenland kaum mit 3:0 gewinnen, denn das wäre ja genau mein Tipp… Und da ich heute kein passendes Hemd habe, wird das wohl nix.

Ich bin dann mal Radfahren. Mitten auf der Bundesstrasse. Weil ich es kann und heute darf –  es ist Felgenfest im Wesertal.

Und irgendwann müsste ich auch nochmal pennen – die nächsten Tage werden auch nicht kürzer, fürchte ich.

Kurz & Kalt

Kurz und kalt war meine heutige Runde auf dem Fahrrad. Ja, richtig: Winterreifen auf dem Auto und das Fahrrad unterm Hintern müssen sich nicht zwangsläufig ausschliessen.

Völlig spontan und ungeplant bin ich heute nochmal Friedrichshagen und Fuhlen angefahren – wenn statt Schnee(matsch) die Straße Ende Dezember mal trocken ist und zudem die Sonne scheint, kann man das ruhig mal machen.

Radfahren hat sich (wieder) als die Sportart für mich in 2013 herausgestellt. In den letzten zwei Tagen werde ich es kaum schaffen, die 300km ‘vollzumachen’, auch wenn nur noch 30 fehlen… Mal sehen…

Witzig finde ich auch die Idee, seinen Namen auf die Landkarte zu fahren – Frau W. kam die Idee auf Ihrer Tour durch die Schweiz. Dort nennt man Drahtesel Velos, und das sie twitterte, wurde es eben eine Tweloreise.

Die Sache mit dem Regen und dem Sport. #bike #golf #sport

Wenn’s regnet, fahre ich ja höchst ungern Rad – warum, liest man gleich. Wenn’s nicht regnet, fahre ich seit ein paar Wochen höchst gern Fahrrad. Pfingstsonntag habe ich die längste Radtour der vergangenen 20 Jahre unternommen. Rund um den Ohrberg ging’s zu den Schwiegereltern und abends wieder zurück – das hat richtig Spaß gemacht, dank neuem Rad (und neuer Hüfte) ging das erstaunlich gut. Die Strecken gibt’s auf runtastic hier und hier. So langsam tut der Muskelkater auch nicht mehr so weh.

Übrigens bietet Googlemaps nun auch Fahrradnavigation (via Googlewatchblog und Caschy), die ich bald mal ausprobieren werde. Denn praktischerweise kam gestern meine ‘im-Blitzpreis-38%-günstigerere’ iPhone-Halterung für’s Rad an. Zu der Sache mit dem Regen: natürlich würde ich im Regen Rad fahren, aber so würde ja das iPhone nass…

Manche Leute spielen ja sogar Golf im Regen – was man dabei beachtet muss, beschreibt Kiki hier.

Ihr wisst schon: Radfahren. Draussen. Echt jetzt. #sport #bike

In den vergangenen Jahren war ich eher passiv sportlich (Olympische Spiele im Fernsehen ansehen zum Beispiel). Aktiv war höchstens die (auch notwendige) Physiotherapie.

Das Anfang 2012 angeschaffte Ergometer hatte bis Oktober 2012 immerhin knappe 120km auf dem Tacho. Nicht wirklich viel, denn sooo spannend sind die Strecken ja nun auch nicht.

Seit etwas mehr als 3 Wochen bin ich nun nach mehreren Jahren Pause, aber dafür mit neuem Rad (und seit Oktober auch mit neuem Hüftgelenk) wieder Radfahrer. So richtig in echt, draussen. Der neue Drahtesel hat jetzt knappe 50km runter, und wenn’s klappt, kommen morgen 50 weitere Kilometer dazu. Hier sieht man die geplante Route. So ganz ohne Zahlen kann ich ja nicht, ich finde es schon spannend, wie viel man denn nun so ‘schafft’, dabei hilft mir runtastic.com. Das hatte ich testweise schon mit dem Ergometer einige Male ausprobiert aber das manuelle Eintragen der Aktiviäten war mir wirklich zu lästig, daher sind auch nur ein Drittel der “Touren” erfasst… Zum Glück wird ‘echtes’ Radfahren ja automatisch erfasst.

Und kaum verwendet man auf Twitter den Hashtag ‘#bike’, landet man in der aktuellen Ausgabe des ebikeforum.de – Grund war mein Tweet über die morgige Tour:

Habt ihr weitere Tipps zu Blogs, Foren und Seiten rund um’s Radfahren? Es muss nicht zwangsläufig um E-Bikes gehen, darf aber ruhig.