Und dann hab‘ ich mir doch keine Hasselblad gekauft.

Keine Sorge, ich habe nie ernsthaft überlegt, mir eine Hasselblad zu kaufen – schon allein wegen des Preises, der bei so ziemlich allen Modellen fünfstellig (vor dem Komma) ist. Das sind Profkameras, und selbst dort sind sie wohl High End, nehme ich an.

Als ‚ambitionierter Hobbyfotograf‘ reicht meine 40D, die nun auch schon mehr als 8 Jahre ‚auf dem Chip hat‘ völlig.

Und für unterwegs reicht auch mal das iPhone, wie dieser Vergleich zwischen iPhone und eben einer Hasselblad zeigt. Und dank Instagram und Co erwischt es ja heute dann irgendwie doch jeden, selbst nach langer Gegenwehr den @moellus.

 

Richtig falsch verbunden.

Update 16.12.2013: Kann mir jemand (z.B. in einem Kommentar) sagen, warum dieser Artikel gerade so oft aufgerufen wird? Klicken Sie doch bitte hier, vielen Dank.

Obwohl’s um das iPhone geht, landet dieser Beitrag nicht drüben auf www.nullenundeinsenschubser.de. Denn eigentlich geht’s in ‚Mein Anschluß unter seiner Nummer‘ des SZ_Magazins um das, was das Gerät und sein (Ex- und dann wieder) Besitzer Moritz Baumstieger erlebten… Sozusagen eine Geschichte, die die Technik schrieb. Andererseits auch bedenklich und ein weiterer Grund, sehr sorgsam mit seinen Daten und den Geräten, in denen sie stecken – oder durch die man Zugriff auf die Cloud hat – aufzupassen.

Den Link zum Artikel hab‘ ich auf ifun.de via rivva.de gefunden. Auf den Artikel direkt verweise ich nicht – aus Gründen, die man u.a. bei D64 und Thomas Pfeiffer nachlesen kann. Auch wenn es mich vermutlich eher nicht beträfe.

@k_eins möchte noch kein iPad vom Weihnachtsmann – aber wenn doch? Unser Netzgemüse.

Das ist eher untypisch – denn einer Umfrage zufolge stehen iPads ganz oben auf dem Wunschzettel. Gefunden habe ich die Umfrage bei Nico, dessen Kinder durchaus ein Tablet möchten.

Seit dem Sommerurlaub 2011 interessieren sich unsere Kinder für Papas Handy und Mamas iPad. In naher Zukunft werden wir uns auch mit der Frage der Mediennutzung auseinandersetzen – Wetterbericht gucken hat für unsere Kids eher etwas mit dem iPad als mit dem Fernseher zu tuen.

Tanja und Johnny Haeusler haben ein Buch über die ‚Aufzucht und Pflege der Generation Internet‘ geschrieben: ‚Netzgemüse‚. Frau Ziefle vergibt auf denkding.de 112 von 100 Punkten, und Wolfgang bedankt sich in seinem Blog haltungsturnen.de bei Sascha Lobo, der wohl den Autoren den ‚letzten Tritt‘ verpasst hat, damit sie das Buch wirklich schreiben – das hat ja offenbar geklappt.

Ich bin mal eben ein Buch kaufen…