Gar nicht so einfach… #12von12

Gestern habe ich zum ersten Mal an #12von12 teilgenommen. Es geht darum, jeweils den 12. eines Monats in 12 Bildern zu dokumentieren, diese online zur Verfügung zu stellen, mit eben dem Hashtag #12von12 zu versehen und dann möglichst noch einen Blogbeitrag zu schreiben. Genauer erklärt wird’s hier auf ‚Draußen nur Kännchen‘.

Ich finde es beeindruckend, wie manche es noch am selben Tag schaffen, den entsprechenden Post zu veröffentlichen. Johannes, den ich leider auf der re:publica verpasst habe, hat dies geschafft – mehr zur re:publica später drüben. Seinen Beitrag zu #12von12 für den Mai 2015 findet sich auf seiner Website, der jazzlounge.de.

Allerdings war’s auch gestern kein typischer Dienstag. Es begann (natürlich) mit #kaffee1.0, aber schon die Fahrt nach Hannover dauerte wegen eines Unfalls auf der A2 etwas länger als geplant. Den nächsten Kaffee gab’s dann in einer Pause, und für eine schnelle Skizze habe ich nach längerer Zeit mal wieder ‚Paint‘ genutzt. Sieht man, oder? Auf der Rückfahrt ging’s durch landschaftliche schön gelegene Rapsfelder (A2, ihr erinnert euch, oder?). Der Weg führte zum Zahnarzt, da ich mir Montag durch einen Biss in ein Brötchen einen Backenzahn ruiniert habe. Beim anschliessenden Einkauf haben wir dann die Gummibärchen-Fan-Edition mit blauen Bären gefunden – probieren konnte ich sie (noch) nicht, denn ein bisschen weh tat das schon – aber (tatsächlich nur) eine Ibuprofen für die Nacht half. So gut, dass ich um 20:00 Uhr noch zum Elternabend der Schule konnte, ein bisschen Fussball sehen und  noch ein IFTTT-Rezept basteln konnte. Das soll mir eine Mail schreiben, wenn ein neuer Beitrag auf technik-garage.de erscheint. Denn Feedreader nutze ich schon länger nicht mehr, Nachrichten lese ich seit Monaten auf Twitter.

Nun ist wohl auch klar, warum ich gestern Abend wirklich keine Lust mehr hatte, auch noch einen Blogbeitrag zu basteln. So ein ‚Tag in Bildern‘ mit #12von12 ist gar nicht so einfach zu dokumentieren, wie ich dachte, Macht aber auch mehr Spaß, als ich erwartet haben. Mal sehen, wie der 12. Juni wird.

Nachtrag: gerade habe ich auf rivva.de weitere Beiträge zum gestrigen Tag gefunden.

Das ist mal konsequent! (Achtung, enthält #dogcontent)

Und damit meine ich nicht nur Jessica Shyba, die Mutter von Zoe, Beau und Evangeline. Sondern Theo, den Hund der Familie. Im Herbst 2013 gab’s Fotos, wie der Hund sich zu dem schlafenden Beau liegt (Mein Favorit ist das Bild, in dem er den Schnuller des Jungen festhält). Die Zoe und Beau haben nun eben noch eine kleine Schwester, bekommen – man kann sich denken, was passiert. (Beide Links zeigen die Geschichten auf designtaxi.)

Noch viele weitere und ja, ich gebe es zu, echt niedliche Bilder gibt’s auf Instagram.

 

Eine GoPro zu Weihnachten!

Wird’s nicht geben. Denn nach über 2,5 Jahren, 2 Nachfolgemodellen, unzähligen Videos und Experimenten mit diversen iPhones steht fest: ich brauche zumindest privat keine ‚Action-Kamera‘.

Wenn man so will, ‚mangels Action‘. Denn die meisten der vor allem in den Werbevideos gezeigten Situationen und Sportarten treffen einfach nicht auf mich zu. Mike Frey fasst das Ganze sehr treffend in seinem Video ‚My Life vs… GoPro‚ zusammen, das ich auf PetaPixel gefunden habe.

Unglaublich: so habe ich Hannover noch nie gesehen!

Mindestens einmal in der Woche bin ich beruflich in Hannover, die Expo 2000 habe ich erst entdeckt, als es das Guten-Abend-Ticket gab, und ich bin bis heute nicht auf die Idee gekommen, mir Postkarten (das sind sowas ähnliches wie gedruckte Instagram-Bilder) zu kaufen.

Und deswegen bin ich wirklich und positiv überrascht, wie schön Hannover sein kann – auf Buzzfeed hat sich Philipp Jahner mal die Mühe gemacht, ein paar Fotos zusammenzustellen.

Digitale Eltern, Kinder und deren Fotos im Netz.

Romy sagt, wir (Eltern) müssen reden. Es geht um den Umgang mit Fotos der eigenen Kinder im Internet. Die meisten ihrer Argumente teile ich. Karen hat geantwortet, weil sie sich beim Lesen des Artikels ‚fast am Morgenkaffee‘ verschluckt hat. Und erklärt, warum sie sehr wohl die Fotos ihrer Kinder im Internet zeigt. Auch sie weist darauf hin, dass ein Zusammenhang ‚zwischen Bild und Kind‘ schon ein wenig schwieriger wird, wenn man die Kinder online nicht mit den echten Namen benennt.

Ich denke, nach dem Lesen beider(!) Artikel sollte jeder selbst entscheiden, wie er mit dem Thema umgeht. Es war wohl kein Zufall, dass ich mit dem Twittern anfing, als sich @k_eins auf den weg zu uns machte – aber auf den dann immer öfter online geteilten Fotos sind bis heute (Jahre später) nie die Gesichter von ihr oder @k_zwei zu sehen… Bis sie selbst entscheiden können.

Okay, @k_eins‘ iPod haben wir zwar nach längerer Suche schon in meiner Fototasche(!) gefunden (‚da packst Du doch auch Deine Kamera rein, Papa‘), aber das ist das Thema für einige weitere Blogartikel, denke ich…

Fotografieren mit dem iPhone 6 (Plus)

Neues iPhone – neue Kamera(funktionen). Mit dem Erscheinen des iPhone 6 (Plus) gibt es wieder eine verbesserte Kameratechnologie. Inzwischen dürfte klar sein, dass es nicht allein auf die Pixelanzahl ankommt. Als Ort für einen Vergleich zwischen dem 5S, dem 6 und dem 6 Plus hat sich Austin Mann Island ausgesucht: hier das Video dazu (via qxm.de), das er in Zusammenarbeit mit theverge.com aufgenommen hat. Bei denen gibt’s auch eine Liste der besten Foto-Apps für iOS 8.

Ach ja, Island: die dortige Polizei fotografiert auch gern – nicht nur Autos mit überhöhter Geschwindigkeit – mehr in deren Instagram-Account logreglan (via designtaxi.com)

Und drüben auf fstoppers.com gibt’s ein paar Slow-Motion-Aufnahmen. (Als Ex-iPhone5-Nutzer kannte ich die Funktion noch nicht…)

Meine ersten Schritte mit dem 6er kann man übrigens auf nullenundeinsenschubser.de nachlesen.

Die Sache mit der GoPro…

Seit knapp 2 Jahren liegt eine Gopro-Kamera in meinem Warenkorb – und wird nebenbei bemerkt immer günstiger… Ich kann mich immer noch nicht dazu durchringen, sie zu kaufen. Videos, in denen man in wenigen Zentimetern Höhe über Rasen schwebt, weil jemand seine Gopro auf den Rasenmäher geschraubt hat, bestätigen den „Spielerei“-Aspekt – und sind dennoch sehr klasse. (Wer war das von euch mit dem Rasenmäher gleich noch?!)

Und seit dem Beitrag ‚Zeitraffer de Luxe‚ von Stefan liebäugle ich weiter mit einer Videokamera, auch wenn des da noch um eine Software für Windows ging. Selbst damit könnte ich ja gut leben.

Und dann fand ich eben die Ankündigung von Instagram. Caschy hatte noch etwas mehr Zeit als ich, und er beschreibt hier seine ersten Eindrücke. Auf wired gibt’s noch mehr Infos.

Eventuell habe ich ja gerade wirklich eine Gopro eingespart…

#icebucketchallange und #fotografie – seit 175 jahren.

Passend zum Tag der Fotografie (mehr dazu zum Beispiel beim Photoinstsutrie-Verband e.V.) hat der Fotograf Adrian Murray Aufnahmen auf PetaPixel gestellt, die ihn bei der ‚Ice Bucket Challange‘ zeigen. 

So wenig ich von der Challange halt, so wichtig finde ich, dass die Thematik ALS mehr Aufmerksamkeit erfährt. Insofern heiligt der Zweck der MIttel, und die Leute nehmen ja auch freiwillig teil. Man kann ja die Nominierung auch mit einer Ablehnung beantworten. Und wenn man mitmacht, muss man halt nur aufpassen, nicht gleich das ganze Behältnis auf den Kopf zu bekommen, sondern nur dessen eiskalten Inhalt.

Natürlich gibt es wie immer Nominierungen mit gewissen Vorgeschichten: horizont.net berichtet von der Nominierung eines ‚gewissen Christian Wullf‚. Ein gut gemachtes Beispiel findet sich auf Youtube bei den Wiedemann-Azubis, finde ich.

‚So klein ist die Welt.‘

Hört man ja ab und zu. Und es scheint zu stimmen. Aber fangen wir mal vorne an.

Damals, als ich vor und während des Baus unseres Hauses täglich eine Digitalkamera in der Hand hatte, habe ich mich in der Fotocommunity angemeldet und traf dort irgendwann auf das ‚berühmte‘ Gewitterfoto des damaligen Schülers Julian Stratenschulte, das er vom Balkon der elterlichen Wohnung in Arnsberg machte. Hier ist das Ganze nachzulesen – wie ihn ein Blitzschlag zum Fotojournalismus brachte. Seit 2009 ist er dpa-Fotograf.

Und dieses Lesezeichen: http://blog.stratenschulte.de/?p=468, das ich Ende Mai gespeichert habe, hat mir gerade verraten, dass Julian quasi ‚um die Ecke‘ in Hannover wohnt.

So klein ist die Welt also.

Natürlich darf man sein Essen (oder seinen Kaffee) fotografieren.

Dieser Beitrag hat mehr mit dem Thema Fotografie als mit dem tatsächlichen Essen oder dem Kaffee Getränk, welches man fotografiert zu tun. (Obwohl ich letztens in einem sehr guten Restaurant in Hamburg essen war, aber ich wäre im Teschebull auch nie auf die Idee gekommen, das Essen zu fotografieren.)

Wie gesagt, fotografieren darf man alles – aber eben nicht veröffentlichen. Interessanterweise geht es dabei weniger um den Schutz des geistigen Eigentums des Kochs, sondern um das Hausrecht. Mehr dazu finden man im Blog von Kristine Honig, danke an Max Buddenbohm für den Link auf Facebook zu Kristines Blog.