Mischen impossible!

Endlich kann man dieses Wortspiel mal als sinnvolle Überschrift einsetzen.

Nur noch bis Anfang Mai gibt’s bei sonntagmorgen.com die Möglichkeit, sich seinen Lieblingskaffee selbst zusammenzumischen.

Im auch im Tweet verlinkten Post erklärt Till im sonntagmorgen.com-Blog, warum sie sich entschieden haben, den „Mixer“ nach 7 Jahren in den verdienten Ruhestand zu schicken. Seit genauso vielen Jahren kenne ich die Rösterei, damals(tm) habe mir den ersten Adventskalender mit mit meinen KollegInnen geteilt (unglaublich, oder?! Ich gebe freiwillig Kaffee her.) Schon im Folgejahr waren keine aromatisierten Kaffees mehr dabei… Und wie oft habe ich aromatisierten Kaffee gekauft/gemischt/bestellt. Nun, in den 7 Jahren genau… keinmal. Wenn schon Kaffee mit was drin, dann mein jahrelanges Lieblingsgetränk einer großen Kaffeehauskette, der ‚To Go Venti Triple White Chocolate Mocca‘.

Ich persönlich weine dem Mixer keine Bohne Träne hinterher – die reinen Sorten sind ohnehin viel zu interessant und lecker, da muss man nix mischen!

Etwas missverständlich titelte egoo.de ‚Sonntagmorgen geht von uns‚, da sich das Portal aber mit personalisierten Produkten beschäftigt, bezieht sich das nur auf den personalisierten Kaffee – und ist somit schon richtig. Auch, wenn der Mixer abgeschaltet wird, geht es bei sonntagmorgen.com eher sogar ‚richtig rund‘, wie ich hinter vorgehaltener Kaffeetasse erfahren durfte…

(Und damit hätte ich auch endlich mal einen Blogpost mit Cliffhanger…)

 

Der Kaffee ist fertig!

Heisst es nun morgens direkt nach dem Aufstehen. Normalerweise stehe ich als Erster auf und koche Kaffee. Nachdem uns in der vergangenen Woche mal wieder eine Kaffeemaschine ‚verlassen hat‘, musste ein neues Gerät. Diesmal war’s nicht die Wasserhärte, die die Pumpe zerlegt hat – der Schalter liess sich mechanisch nicht mehr bewegen.

Und da es sich nicht zuletzt wegen der hiesigen Wasserhärte nicht lohnt, hunderte von Euro für einen Vollautomaten auszugeben (selbst, wenn man sie hätte), landen wir meist bei den Standardgeräten aus dem Elektro- oder Supermarkt. Eine richtig gute Kaffeesorte schmeckt auch darin gut – noch besser natürlich handaufgegossen, aber die Zeit habe ich höchstens am Wochenende… Apropos gute Kaffesorte, ich kenne da eine gar nicht mehr so kleine, aber sehr feine Rösterei! (*Hust*)

So eine funktionslose Kaffeemaschine ist ja noch schlimmer als ein defekter Fernseher, auch der Sascha (@ofenschintzel auf Twitter, wir kennen uns leider noch nicht persönlich) kann davon ein Lied singen. Und daher steht nun in unserer Küche die letzte verfügbare Maschine im lokalen R*W*. Kostete nur 25 Euronen, hat aber dafür einen Timer. Und bislang bin ich zufrieden. Erste Vermutungen, das Kaffeemehl verlöre über Nacht zuviel an Aroma haben sich bislang nicht bestätigt…

So, den Kaffee-Adventskalender hab‘ ich gerade vorbestellt – und noch 5 Euro gespart!

Weihnachten kommt ja immer so plötzlich. Und damit ich mich langsam darauf einstimmen kann, brauche ich unter anderem meinen Kaffee-Adventskalender. Den gibt’s wie immer bei Sonntagmorgen – zum Preis von EUR 39,90, wenn man bis 30.10. bestellt, danach werden’s 5 Euro mehr.

Das waren noch Zeiten, als ich 2008 mit den Kolleginnen Astrid und Katrin die ersten Päckchen mit dem Haselnuss-Aroma geteilt habe… Nun denn, bald heisst es zum siebten Mal vom 1. bis zum 24. Dezember ‚jeden Tag ein anderer Sonntagmorgen(kaffee)!

Wenn es vor 45 Jahren schon Webcams gegeben hätte… The Beatles: Abbey Road. Und Kaffee.

Heute vor 45 Jahren erschien das Album Abbey Road von den Beatles. Und hätte es damals schon das Internet und Webcams gegeben, hätte man wahrscheinlich zusehen können, wie das berühmte Cover (das mit dem Zebrastreifen) fotografiert wurde. Eine Webcam gibt es am wahrscheinlich berühmtesten Zebrastreifen der Welt in der Abbey Road inzwischen tatsächlich, und beim Londonblogger Tim findet sich weitere Tipps wie zum Beispiel die Website abbeyroadcrossing.com.

Die vermutlich erste Webcam zeigte eine Kaffeemaschine. Die ‚Trojan Room Coffee Machine‘ bzw. die Website dazu findet man noch heute auf der Website des University of Cambridge Computer Laboratory, auch wenn dort seit 2001 kein Kaffee mehr gekocht wird – oder einfach die Kamera nach 20 Jahren abgeschaltet wurde…

Brasilien ist erstaunlich gut – und noch sind sie Weltmeister.

Hihi, wer jetzt annahm, es geht um das WM-Spiel gegen Kolumbien heute Abend, hat – sich geirrt. Eigentlich geht’s um Kaffee. Nämlich den neu eingetroffenen Capoeira von sonntagmorgen.com. Eigentlich dachte ich bislang immer, der Kaffee sei nur etwas, wenn man Besuch hat (also Leute, die ’normalen‘ Kaffee trinken und nicht gleich Fruchtnoten schmecken oder aus den Schuhen gehauen werden wollen).

Aber der neue Brasilianer schmeckt richtig gut, auch wenn ich ihn wenige Stunden nach der Röstung probieren durfte – Lukas sagt, eigentlich zu früh. Mehr zum neuen Kaffee gibt’s im Blog bei sonntagmorgen.com.

Und natrürlich gucke ich das Spiel trotzdem…

Flüssiger Koffeinkracher – ein Hammer-Espresso

Meine erste Reaktion war: ‚Der macht satt!‘, als ich den “Palthope Estate Sapotilla CxR AA” am Freitag als Espresso bei Lukas probieren durfte. Der Kaffee ist ein reiner Robusta (eine Canephora-Art), und bislang hab ich eher schlechte Erfahrungen damit gemacht – wenn ich mich überhaupt an diese Bohnen herangetraut habe.

Aber der Palthope ist ein wirklich ‚irrer‘ Kaffee: pur schmeckt er erst einige Sekunden später, nachdem man ihn im Mund hat, und man hat auch ohne einen zweiten Schluck fast eine halbe Stunde etwas vom Geschmack. Vom Koffein reden wir mal lieber nicht, selbst mir ist das zuviel – ich hatte das Gefühl, noch 2-3 Stunden später ein wenig zu merken. Sonst reagiere ich überhaupt nicht auf Koffein (wer hat da ‚Koffein-Immunität‘ gesagt?).

Die ganze – übrigens sehr schön zu lesende – Geschichte hat Lukas mal in seinem Blog aufgeschrieben: ‚Robusta? Pfui! 100% Arabica muss es sein! Oder?‚…

Natürlich darf man sein Essen (oder seinen Kaffee) fotografieren.

Dieser Beitrag hat mehr mit dem Thema Fotografie als mit dem tatsächlichen Essen oder dem Kaffee Getränk, welches man fotografiert zu tun. (Obwohl ich letztens in einem sehr guten Restaurant in Hamburg essen war, aber ich wäre im Teschebull auch nie auf die Idee gekommen, das Essen zu fotografieren.)

Wie gesagt, fotografieren darf man alles – aber eben nicht veröffentlichen. Interessanterweise geht es dabei weniger um den Schutz des geistigen Eigentums des Kochs, sondern um das Hausrecht. Mehr dazu finden man im Blog von Kristine Honig, danke an Max Buddenbohm für den Link auf Facebook zu Kristines Blog.

Sonntagmorgen im Büro? Sehr gerne.

Nein, es geht nicht darum, daß ich gern 7 Tage die Woche arbeiten würde. Sondern um die Kaffeemarke meines Vertrauens, deren Geschichte man gerade auf ‚meine-firma-und-ich.de‚ nachlesen kann. Dort berichtet Jürgen Christ von den Anfängen 2007 in Münster bis heute.

Und zumindest in meinem Home-Office gibt’s seit Jahren auch nur noch Sonntagmorgen-Kaffee ;-)

Klingt komisch, ist aber so. Der Kaffee der Bahn ist ein fast perfektes Getränk.

Im Kern geht es in diesem Artikel um den Kaffee, den man in vollen Zügen geniessen kann, insbesondere denen der Deutschen Bahn. Gefunden habe ich ihn drüben beim Herrn Buddenbohm.

Ein wenig komisch wirkt der Artikel-Titel schon auf mich, die Kernaussage zum Kaffee aber stimmt – ein nahezu perfektes Getränk. Ich frage mich warum selbst ich, der sonst nur ‚richtig guten Kaffee‚ trinkt, gern diesen Bahn-Kaffee trank – trank, da ich seit einem Jahr kaum noch Bahn fahre, vorher war’s beruflich bedingt erheblich mehr.

Vermutlich liegt es auch daran, daß man sich auf den Kaffee freut, weil man gerade Zeit hat, von einem Termin kommt oder sich gemütlich auf einen vorbereitet; den Kaffee weder selbst kochen noch holen muss und man sich eben auf ihn konzetrieren kann. Im Gegensatz zu irgendwelchen To-Go-Bechern, oft überteuert und lieblos getrunken. Ich weiß, überteuert ist der Kaffee in der Bahn wahrscheinlich auch, aber dafür muss man ja nix selbst machen.