#olligoesvideodings

Nach eher spontanen Versuchen mit Videos vor 2 Jahren wurde es im letzten Jahr immerhin ein kleines wenig ernsthafter. Alle vier Meisterwerke finden sich auf Vimeo.

Und neben ‚Schnee & Rodel‘-Videos im Harz führt mich ein weiteres Projekt, die technik-garage.de, wieder an’s Thema. Die Aufzeichnung einer Elektrofusion unter dem Mikroskop führt zu einem kurzen Video, dass ich nun gern noch mit ‚Bauchbinde‘, Titel, Logo oben rechts etc. versehen möchte.

Schnell ergibt sich die Frage, ob es Final Cut Pro sein muss (und das wurde mir wärmstens empfohlen), oder ob iMovie reicht? Mit iMovie bin ich nie so recht warm geworden, aber vielleicht habe ich auch nicht richtig geguckt: diverse Tutorials (auf video2brain) und Tipps zeigen, dass iMovie wahrscheinlich für die ersten Schritte reicht. Vor allem, bevor ich mehr als 250,00 EUR ausgebe…

Nach langer Zeit (und zig Drohnen-, Mountain-Bike- etc.-Filmen) finde ich auch ein mit einer GoPro erstelltes Video mal wieder spannend, das die Fähigkeiten von NHL All Stars zeigt – aber noch immer sehe ich kenen Grund, mir eine solche Kamera zuzulegen. Sie (also das Vor-Vorgängermodell) liegt seit 3 Jahren im Warenkorb, ohne dass ich auf ‚Kaufen‘ geklickt hätte – das iPhone 6 reicht. Momentan.

Apropos Sportereignis: einen ganz interessanten Einblick in das Making of eines Superbowl-Spots hatte fstoppers.com vor einiger Zeit: Behind the Scenes of a Snickers Commercial Made for Super Bowl XLIX.

 

Eine GoPro zu Weihnachten!

Wird’s nicht geben. Denn nach über 2,5 Jahren, 2 Nachfolgemodellen, unzähligen Videos und Experimenten mit diversen iPhones steht fest: ich brauche zumindest privat keine ‚Action-Kamera‘.

Wenn man so will, ‚mangels Action‘. Denn die meisten der vor allem in den Werbevideos gezeigten Situationen und Sportarten treffen einfach nicht auf mich zu. Mike Frey fasst das Ganze sehr treffend in seinem Video ‚My Life vs… GoPro‚ zusammen, das ich auf PetaPixel gefunden habe.

So wird das nix mit einer GoPro

Meinen ersten Versuch mit der neuen Hyperlapse-App von Instagram kann man seit gestern auf Vimeo bewundern: ‚In 2 Minuten ins Büro‘ (https://vimeo.com/104781421).

Bildschirmfoto 2014-08-31 um 21.02.21

Für genau diese wirklich sinnvollen Anwendungen Spielereien habe ich ja seit mehr als 2 Jahren eine GoPro im Warenkorb – und da wird sie denke ich auch bleiben. Momentan sehe ich keinen Grund für den Kauf, da ich weder Mountainbike fahre noch surfe oder oder die Kamera stark belastende Sportarten ausübe.

Aber man soll ja bekanntlich niemals nie sagen…

Die Sache mit der GoPro…

Seit knapp 2 Jahren liegt eine Gopro-Kamera in meinem Warenkorb – und wird nebenbei bemerkt immer günstiger… Ich kann mich immer noch nicht dazu durchringen, sie zu kaufen. Videos, in denen man in wenigen Zentimetern Höhe über Rasen schwebt, weil jemand seine Gopro auf den Rasenmäher geschraubt hat, bestätigen den „Spielerei“-Aspekt – und sind dennoch sehr klasse. (Wer war das von euch mit dem Rasenmäher gleich noch?!)

Und seit dem Beitrag ‚Zeitraffer de Luxe‚ von Stefan liebäugle ich weiter mit einer Videokamera, auch wenn des da noch um eine Software für Windows ging. Selbst damit könnte ich ja gut leben.

Und dann fand ich eben die Ankündigung von Instagram. Caschy hatte noch etwas mehr Zeit als ich, und er beschreibt hier seine ersten Eindrücke. Auf wired gibt’s noch mehr Infos.

Eventuell habe ich ja gerade wirklich eine Gopro eingespart…

All by himself und ganz allein.

Bevor es ab morgen hier ein wenig um Fussball geht, hier noch schnell mal was zu ‚Musik‘ im weitesten Sinne… Also, eigentlich heisst das Lied von Celine Dion ja ‚All by myself‘. Aber das Wortspiel(tm) bot sich an, denn während er einsam und verlassen am Flughafen von Las Vegas gestrandet ist, drehte Richard Dunn dieses geniale Video gedreht – wohl nur mit seinem Handy und ein wenig Klebeband. Und mit viel Zeit, die man wohl hat, wenn man nachts in einem Flughafen quasi gefangen ist.

Gesehen hab ich’s zuerst bei Gilly, aber natürlich ist auch rivva.de darauf aufmerksam geworden.

Mal was anderes: wie kriegt man den Song wieder aus dem Ohr?

Aerials und wertvolle Tipps für Drohnenpiloten.

Tolle Bilder aus Neuseeland gibt’s in Martins zweiten Film ‚Auckland from above‚. In seinem Beitrag beschreibt er auch, was er nach den ersten Flugstunden gelernt hat. Mein Favorit ist das T-Shirt ‚Don’t talk to the pilot’…

Dem Film sieht man an, daß er das richtig ernst nimmt. Die Hardware kostet über EUR 1000,00, auch die Schnittsoftware FinalCut X ist mehr als EUR 250,00 nicht ganz günstig. Das Ergebnis rechtfertigt aber die Investitionen, finde ich.

Jetzt muss ich nur noch rauskriegen, was für eine GoPro genau Martin nutzt. Tatsächlich noch die von 2011?

 

Jetzt ist es soweit. Catcontent.

Einhundertundzwei (102) Beiträge kam ich ohne aus. Jetzt hat es doch ein Katzenvideo hierher geschafft: Feuerwehrmann rettet Kätzchen. Nieeeedlich. Ich glaube ja trotzdem, daß es ein Werbevideo für GoPros ist – ‚DauerWerbeBlog‘ lässt das ja auch vermuten…

Wie dem auch sei, seit bestimmt 18 Monaten habe ich eine GoPro Hero3 im Warenkorb – nicht bestellt. Und meine Geduld beziehungsweise ‚westfälische Entscheidungsmentalität‘ wird belohnt – bald ist der Preis des Nachfolgemodells so niedrig wie damals, als ich fast schon die 3er gekauft hätte. Irgendwie kam immer etwas dazwischen… Bislang.

Hyperlapse: Unterwegs mit Street View – sehenswert.

Was geschieht, wenn man einen Haufen Bilder aus Google Street View zusammensetzt, kann man bei Teehan+Lax Labs sehen. Das experimentelle Projekt namens Hyperlapse zeigt dies in einem beeindruckenden Video. Und ein Tool zu Erstellen eigener Filme ist auch schon dabei.
Gefunden auf FStoppers, die finden: ‚The Coolest Thing You Will See This Month‘.

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