Jahr: 2013

  • Beim Nasendackel raschelt’s. Beinahe jedenfalls.

    Mit geht’s gar nicht um die geniale technische Umsetzung der Seite vom nasendackel.de – sondern um die tolle Idee, seine Beiträge verblassen und altern zu lassen. Ein  weiterer Baustein im Kontext seines ‚Buches‘, welches er Blog nennt ;-) Und beinahe kann man die Seiten beim Umblättern rascheln hören.

    Klasse gemacht.

  • Nicht immer nur Schiffchen und Papierflieger!

    Basteln macht zwar Spaß, aber so ein richtig handwerklich begabt und geschickt bin ich nicht gerade. Da kommt Foldify für das iPad gerade richtig, und zumindest gestern und heute auch kostenlos. Danke an aptgetupdate.de für den Tipp.

  • (Street-)Fotografie mit dem iPhone

    Eigentlich hätte ich den Beitrag auch ‚Underground-Fotografie‘ überschreiben können, denn diese Bilder von @missunderground (via Instagram-Blog) haben mich mal wieder daran erinnert, daß man auch ohne ausgesprochene KameraAusrüstung klasse Fotos machen kann, manchmal sogar besser. Auch, weil man schneller agieren kann, die Ausrüstung ist oft nur ein Handy und damit sehr viel mobiler als Body, Linsen und womöglich noch Stative!

    Unter anderem bei National Geographic gibt’s Literatur zu ‚iPhone-Fotografie‚. Und das Netz ist voll von richtig klasse Fotografen und Ihren Bildern: schon 2010 fotografierte Lee Morris Mode nur mit dem iPhone (fstoppers.com). Martin Grommel aka kwerfeldein hat auch schon 2010 über seine Erfahrungen mit dem iPhone berichtet, und hat bis heute damit nicht aufgehört – im letzten April erschien sein vorletzter Bericht zum ‚iPhone-Projekt‘. Unbedingt lesen, nicht nur wegen der tollen Bilder!

    Ich bleibe vorerst mal bei Kindern und Kaffee, wie man in meinem instagram-Feed sehen kann…

     

  • Die Sache mit dem Regen und dem Sport. #bike #golf #sport

    Wenn’s regnet, fahre ich ja höchst ungern Rad – warum, liest man gleich. Wenn’s nicht regnet, fahre ich seit ein paar Wochen höchst gern Fahrrad. Pfingstsonntag habe ich die längste Radtour der vergangenen 20 Jahre unternommen. Rund um den Ohrberg ging’s zu den Schwiegereltern und abends wieder zurück – das hat richtig Spaß gemacht, dank neuem Rad (und neuer Hüfte) ging das erstaunlich gut. Die Strecken gibt’s auf runtastic hier und hier. So langsam tut der Muskelkater auch nicht mehr so weh.

    Übrigens bietet Googlemaps nun auch Fahrradnavigation (via Googlewatchblog und Caschy), die ich bald mal ausprobieren werde. Denn praktischerweise kam gestern meine ‚im-Blitzpreis-38%-günstigerere‘ iPhone-Halterung für’s Rad an. Zu der Sache mit dem Regen: natürlich würde ich im Regen Rad fahren, aber so würde ja das iPhone nass…

    Manche Leute spielen ja sogar Golf im Regen – was man dabei beachtet muss, beschreibt Kiki hier.

  • Ihr wisst schon: Radfahren. Draussen. Echt jetzt. #sport #bike

    In den vergangenen Jahren war ich eher passiv sportlich (Olympische Spiele im Fernsehen ansehen zum Beispiel). Aktiv war höchstens die (auch notwendige) Physiotherapie.

    Das Anfang 2012 angeschaffte Ergometer hatte bis Oktober 2012 immerhin knappe 120km auf dem Tacho. Nicht wirklich viel, denn sooo spannend sind die Strecken ja nun auch nicht.

    Seit etwas mehr als 3 Wochen bin ich nun nach mehreren Jahren Pause, aber dafür mit neuem Rad (und seit Oktober auch mit neuem Hüftgelenk) wieder Radfahrer. So richtig in echt, draussen. Der neue Drahtesel hat jetzt knappe 50km runter, und wenn’s klappt, kommen morgen 50 weitere Kilometer dazu. Hier sieht man die geplante Route. So ganz ohne Zahlen kann ich ja nicht, ich finde es schon spannend, wie viel man denn nun so ’schafft‘, dabei hilft mir runtastic.com. Das hatte ich testweise schon mit dem Ergometer einige Male ausprobiert aber das manuelle Eintragen der Aktiviäten war mir wirklich zu lästig, daher sind auch nur ein Drittel der „Touren“ erfasst… Zum Glück wird ‚echtes‘ Radfahren ja automatisch erfasst.

    Und kaum verwendet man auf Twitter den Hashtag ‚#bike‘, landet man in der aktuellen Ausgabe des ebikeforum.de – Grund war mein Tweet über die morgige Tour:

    Habt ihr weitere Tipps zu Blogs, Foren und Seiten rund um’s Radfahren? Es muss nicht zwangsläufig um E-Bikes gehen, darf aber ruhig.

     

     

     

  • Jetzt geht’s bunt

     Bisher haben die wenigsten Beiträge hier Bilder. Das liegt vor allem daran, daß ich die meisten Fotos mithilfe von Instagram auf dem iPhone mache… Und bisher fehlte mir ein einfaches Plugin, um die Fotos hier einzubinden. Instagram for WordPress macht genau das…

     

     

    Inzwischen bin ich ein wenig weiter mit Darstellung von Instagram-Fotos auf eigenen Websites, aber dazu später mehr.

  • Der beste Kaffee Berlins. Fast.

    Während so einer Konferenz muss man ja auch mal etwas essen und trinken. Und weil Konferenz-Kaffee seltenst toller Kaffee ist, haben wir die Ökotussi besucht. Der Laden heisst wirklich so, Aljoscha hat ihn 2012 zufällig in der Nähe der STATION entdeckt. Und die haben richtig leckeren Kaffee.

    Und der wäre beinahe der beste Kaffee Berlins geworden. Wenn sonntagmorgen.com nicht ein wenig gemogelt hätte und einen VW-Bulli mit Kaffee und einem kaffeekochenden Till darin in die Luckenwalder Straße geschickt hätten. Hier der Link zur re:fill-Veranstaltung auf Facebook.

  • Das besondere Training für Berlin #rp13

    Die re:publica findet zum zweiten Mal in der Station in Berlin statt. Eine ideale Location: groß, eben, barrierefrei. Ich freue mich drauf. Und mein (neues) Hüftgelenk sicher auch; mehr als auf die vielen Treppen im Friedrichstadtpalast (das fand die alte Hüfte nicht so gut, damals).

    Aber manchen ist das zu einfach. Eine andere Erklärung für die Tatsache, warum man schnell vorher noch durch die Eifel hüpft rennt taumelt, gibt es nicht, Aljoscha, oder?

    Der Bekloppte (er nennt sich selbst so) kommt vielleicht auch noch in’s Fernsehen.

    P.S.: Hat das Hotel einen Lift? Ich schiebe Dich abends nicht in’s Zimmer!

  • Deswegen habe ich mein flattr-Konto erneut aufgeladen.

    Eigentlich wollte ich es nur mal ausprobieren und habe eher nicht damit gerechnet, daß ein virtuelles Sternchen, Fav oder wie man es sonst nennen will, tatsächlich etwas bewirkt.

    Ich glaube nicht, daß die meisten Flattr-Nutzen es als wirkliche Einnahme-Quelle nutzen (oder?). Vielmehr geht es um die Anerkerkennung der meist kreativen Leistung, sei es nun ein Text oder ein Bild oder Video.

    Ende April war mein Konto leer, und damit das Experiment flattr für mich beendet. Dachte ich.

    Bis ich im Artikel ‚Goldene Worte‚ beim herrn Buddenbohm las, daß Sohn II ‚flattr-finanziert‘ so wie @k_eins auf’m Bauernhof Radfahren gelernt hat (wenn auch viel schneller!).Und auch dieser – traurige – Beitrag von Kiki bewegt etwas.

    Und vielleicht schreiben (nicht nur) diese beiden länger und öfter, also sie es ohne Flattr tun würden? Egal.

    Deswegen halt. Brauche ich jetzt auch einen Flattr-Button. Ich glaube, noch nicht.

  • Was denn nun? [Blogthemen]

    Wenn Sie mal kurz hier schauen wollen, vielen Dank.