Spannend finde ich die Arbeit der Fotografin Nina Katchadourian: mit ‚Seat Assignment‘ zeigt sie, wie man auch langweilige Flüge sinnvoll nutzt. Nur mit einem Handy und den Dingen, die sie während des Fluges findet und zur Hand hat, macht sie seit 2010 und bis heute 107 Flügen tolle Fotos – mehr zu ‚Seat Assignment‘ von Nina Katchadourian gibt’s hier. via SPON.
Jahr: 2013
-
Gemüsefrikadellen. Falls mal keine Nudeln da sind.
Tiefste Dankbarkeit erfüllt mich ob des (virtuellen) Blickes in die Buddenbohmsche Familienküche: etwa 8 mal ‚Nudeln ohne Sauce‘ an fünf Tagen in der Woche ist also doch vollkommen normal für Familien mit Kindern. Puh.
Eine Abwandlung davon ist hier ‚Nudelpizza‘, im Prinzip Nudeln in Rührei. Wenn man’s lang genug in der Pfanne lässt, ensteht etwas kreisförmiges – die Kindern nennen es halt Nudelpizza.
Und nachdem wir schon Zuccini, in Scheiben geschnitten und in Mehl gewendet erfolgreich in die Kinder hineingekriegt haben, dürfte es bis zu Gemüsefrikadelle nicht mehr weit sein.Das Rezept von Carola habe ich gerade bei Maximilian gefunden. Essen war fertig.
-
Immer schön das Kleingedruckte lesen.
Gilt wohl für beide Vertragspartner – in diesem Fall für en Kunden einer Bank, der sich seinen Kreditkartenvertrag nicht nur genau durchgelesen hat, sondern auch ein wenig optimiert hat. Gelesen bei ‚daMax‚ via ‚kraftfuttermischwerk‚.
-
Kaffeestatistik und Hausrecht
Na gut, ich gebe es zu: ich trinke gern Kaffee. Den ersten des Tages gibt’s meistens als Foto… Es sind aber vielleicht 3-4 Tassen pro Tag, genau kann ich das nicht sagen.
Bei der genauen Erfassung könnte mir coffeestats.org helfen, das ich bei Dirk gefunden habe. Aber ich glaube, das sind selbst mir zu viele Zahlen – dann lieber in Ruhe den nächsten Kaffee trinken…
Außerdem ist es sicherer nicht ständig seinen Kaffee und sein Essen zu fotografieren (‚instagrammen‘), gerade wenn man nicht zuhause ist. Im Restaurant kann der Gastwirt das dem Gast auch tatsächlich untersagen: ‚Bitte das Essen nicht instagrammen‚ auf lto.de (via RA Michael Seidlitz auf Facebook).
-
Wieder zurück.
Steht ja immer in der Zeitung, wenn die Ärzte aus dem Urlaub zurück sind… Nach zwei Wochen Urlaub und der ersten Arbeitswoche geht’s nun auch hier wieder weiter, mehr (‚hust‘) oder weniger regelmäßig.
Auch mal wieder zurück müsste ich nach Münster, mein letzer längerer Besuch ist schon mehr als 15 Jahre her. Ehrlich gesagt hoffe ich, daß Spiegel Online recht hat und die Zeit der Aufläufe vorbei ist… Aber meinen Tatort guck ich trotzdem!
-
Käfer gucken
Es ist zwar schon wieder eine Woche her, aber man kommt ja zu nix. Das liegt unter anderem am Kaffee… Am letzten Sonntag war in Hessisch Oldendorf das 6. VW Käfertreffen in Hessisch Oldendorf. Und wir ‚käfer gucken‚. Das Wetter hat auch mitgespielt, und weil ohnehin Parkplätze Mangelware waren, bin ich gleich mit dem Rad hingefahren. Mein Traumauto wäre übrigens dieser.
Mehr gibt’s unter anderem im Käferblog. Und hier der Artikel von Anfang Mai aus der Dewezet mit ein paar interessanten Zahlen und den Herkunftsländern der Teilnehmer.
Meine Fotos, die ich ’nur‘ mit dem Handy gemacht habe und auf Instagram gestellt habe, haben auf Facebook in wenigen Minuten 28 ‚Gefällt mir’s eingesammelt – für meinen privaten Account ist das echt viel.
-
Zeit für relativ verdammt guten Kaffee.
Head Bean Browner Lukas hat sich mal Gedanken gemacht, wieso selbst die gleiche Sorte manchmal anders schmeckt, als man es erwartet. Und seine Überlegungen in diesen Beitrag gegossen (oh, ein Wortspiel…): Entwicklung des Geschmackssinns innerhalb der Peer Groups. Hinzu kommt, daß auch der Geschmack ‚relativ‘ ist – was dem einen zu bitter ist, findet der andere vielleicht erst richtig gut.
Die unterschiedliche Wahrnehmung des eigenen Lieblingskaffees greift selbst dann, wenn man mithilfe von Röstprofilen nahezu identische Röstungen des gleichen Sacks Kaffee hinbekommt. Das macht es für mich als Kunden ja gerade so spannend, ‚mein‘ Kaffee wird nie langweilig.
Und auch für den Röster ist das eine Herausforderung. Denn sobald sich ein Kaffee als erfolgreich herausstellt, hat man natürlich ein Interesse daran, diese Qualität zu ‚halten‘.
Es wurde schon lange Zeit – auch für verdammt guten Kaffee. Die Lösung heisst im wörtlichen und übertragenen Sinne Sonntagmorgen.com: ‚Zeit für guten Kaffee‘, deren Produkte ich eben verdammt lecker finde ;-)
-
500 EUR von Paypal! Wirklich?
Laut einer E-Mail, die zu 99,9% authentisch ist, gehöre ich zu den Gewinnern: mein Paypal-Guthaben sei um EUR 500,00 aufgestockt worden. Freunde berichten gleiches. Leider ist mein Guthaben weiterhin EUR 0,00.
Die Frage lautet: Ist die Mail, die eindeutig formuliert ist, eine Gewinnzusage? Trifft § 661a BGB? So empfehlen es scheinbar auch Verbraucherzentralen. Das könnte dann teuer für Paypal werden.
Mal sehen, was der Support dazu sagt. In Foren wird Phishing vermutet, ebenso spricht die Hotline inzwischen von einem Systemfehler… EIne kürzlich geschlossene Schwachstelle kann demnach (heise.de) ja nicht mehr ausgenutzt worden sein.
Wäre schon schön, EUR 500,00 mehr auf dem Paypal-Konto zu haben…