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Wundersame Germknödel-Vermehrung. Mit und ohne Reiskocher.

Schon lustig, wie dieses Internet einen immer wieder an eigene Erlebnisse erinnert. Und man wieder einmal lernt, dass auch andere teils komische Dinge mit Germknödeln erleben.

Bei mir war’s auf einer Wien-Reise ein kleines Stückchen Plastik-Folie, die ich mit dem dritt- oder zweitletzten Bissens eines (ziemlich großen) Germknödels fand. Das Ding war nicht frisch, sondern aufgetaut serviert, und dabei ist wohl ein wenig Folie drangeblieben. Fand ich nicht schlimm, ist genau wie bei Tiefkühlpizza, die ich damals im Studium aus vielerlei Gründen öfter als heute aß (warum Backofen putzen, ich hatte eine Mikrowelle mit Pizza-Schale-Grill-Superdings-Funktion)…

Heute bin ich schlauer. Weniger TK-Pizza – aber vor allem würde ich mich nie wieder bei der Bedienung über die Folie beschweren – denn die brachte peinlich berührt ruckzuck einen zweiten Germknödel, der noch viel größer als der erste war.

Und den habe ich natürlich nicht mehr geschafft, nichtmal ansatzweise. Und überhaupt solle die ja frisch viel besser sein. Selbst oder auch vielleicht genau dann, wenn sie im Reiskocher zubereitet werden. Aber das müsst ihr lieber Anne fragen.

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