Herr Larbig ist und schreibt über Lehrer und deren Privatleben

Auch wenn ich ja eigentlich nullenundeinsenschubser.de nutzen möchte, um über Bildungsthemen zu schreiben, ist Torsten Larbigs Beitrag ‘Vom Beruf und dem Privatleben im Lehrerberuf‘ hier schon ganz passend: denn so richtig lassen sich Job und Privatleben nicht trennen, sagt er.

Und das finde ich auch. Er schreibt mir quasi aus der Seele, auch wenn mein Anteil an Unterrichtsstunden/Woche stetig sinkt. Andere Aufgaben wie zum Beispiel Marketing und Social Media nehmen immer mehr Platz in meinem Arbeitsalltag ein.

Der gestrige Tag war eigentlich ein gutes Beispiel dafür: zunächst bis nachmittags Unterricht, dann 2 Stunden auf die didacta, und abends einer privaten Einladung zu einem Abendessen gefolgt. Ein (ehemaliger) Dienstleister, mit dem ich zuletzt vor gut 3 Jahren zu tuen hatte, war als Aussteller in Hannover und schlug vor, sich mal wieder zu Treffen.

Lustigerweise habe ich also genau wegen der Einladung den #EDchatDe ‘zum Thema’ verpasst. Macht aber nix, denke ich, oder?

Es hat begonnen.

Ich bin nur gerade nicht sicher, was.

Einerseits ist dies die erste Wertungswoche der Iron Blogger Hameln, die sich in der letzten Woche recht spontan zusammengefunden haben.

Andererseits habe ich seit Anfang des Monats (nun auch beruflich) den Schwerpunkt Social Media oder Digitale Kommunikation, wie die Visitenkarte es nennt.  Vor 3-4 Jahren war es noch das Thema Unternehmenswebsite, nun spielt sich der überwiegende Teil meiner Arbeit auf Facebook und Twitter ab.

Und berühmt* werde ich nun auch. Während Lars Radiolösungswortstar wurde, hab ich es total seriös mit einem Durchäng-Tweet in die Wirtschaftswoche geschafft – und weil es ein IT-Thema ist, findet ihr das drüben auf nullenundeinsenschubser.de.

*) Eigentlich wäre es vollkommen unnötig, das zu erwähnen, aber ich freu mich halt!