Kleinphi macht auch Mist.

Dieses T-Shirt von getdigital.de hat mich an flattr.com erinnert. Erstaunlicherweise belaufen sich meine Einnahmen, die eigentlich nur aus Likes auf Instagram bestehen können, auf EUR 4,90 – in diesem Jahr, Reichtümer sind also nicht zu erwarten. Das muss aber auch gar nicht sein, mir gefällt die Anerkennung, die man auch mit kleinen Beträgen erreichen kann. Und manche nutzen das Geld für eine Fahrt ins Heimatdorfdeswegen hatte ich damals mein flattr-Konto auch erneut aufgeladen.

Kleinvieh macht auch Mist – und deswegen nutze ich Flattr nun auch mal ‚für mich‘, also unter Beiträgen hier und drüben auf nullenundeinsenschubser.de.  Eine gute Erklärung gab’s schon im August bei Tobias, den Artikel hab ich natürlich auch schon ‚bezahlt‘.

Alle Einnahmen fliessen zurück zu Flattr – so macht das am meisten Sinn und erreicht die, die richtig tolle Sachen damit machen.

Deswegen habe ich mein flattr-Konto erneut aufgeladen.

Eigentlich wollte ich es nur mal ausprobieren und habe eher nicht damit gerechnet, daß ein virtuelles Sternchen, Fav oder wie man es sonst nennen will, tatsächlich etwas bewirkt.

Ich glaube nicht, daß die meisten Flattr-Nutzen es als wirkliche Einnahme-Quelle nutzen (oder?). Vielmehr geht es um die Anerkerkennung der meist kreativen Leistung, sei es nun ein Text oder ein Bild oder Video.

Ende April war mein Konto leer, und damit das Experiment flattr für mich beendet. Dachte ich.

Bis ich im Artikel ‚Goldene Worte‚ beim herrn Buddenbohm las, daß Sohn II ‚flattr-finanziert‘ so wie @k_eins auf’m Bauernhof Radfahren gelernt hat (wenn auch viel schneller!).Und auch dieser – traurige – Beitrag von Kiki bewegt etwas.

Und vielleicht schreiben (nicht nur) diese beiden länger und öfter, also sie es ohne Flattr tun würden? Egal.

Deswegen halt. Brauche ich jetzt auch einen Flattr-Button. Ich glaube, noch nicht.