Nun habe ich schon bald 8 Jahre einen kleinen blauen Vogel.

Wir hatten das ja besprochen: hier finden sich eher persönliche Themen, drüben das ganze andere Zeugs wie dieses ‘Social-Media-Gedöns’ und das Neuland. 

Klar, Twitter ist einer dieser Social-Media-Dienste (und gehört damit eigentlich nicht hierher).

Aber für mich ist Twitter ist inzwischen Alltag. Und Freizeit. Und Job. Und ergänzt oft Radio, Fernsehen und auch die Zeitung für mich (ersetzt diese Medien aber nicht). Es ist oft belanglos. Und mindestens genauso oft spannend, witzig, wichtig, informativ. Und einige meiner Followings, also die, die verrückt genug sind, mir zu folgen, durfte ich schon treffen. Andere Menschen lerne ich kennen, und stelle erst danach fest, dass sie auch twittern.

“Sage mir keiner was gegen soziale Netzwerke. Das muss so.” schrieb ich im letzten Sommer, nachdem ich Maximilian traf. Und auch das wäre ohne Twitter wohl kaum passiert, denke ich. Das wäre tatsächlich schade gewesen.

Gestern fand ich noch den Artikel ‘Twitter – Der tägliche Wahnsinn‘. Zum Glück habe ich diese Erfahrungen nicht gemacht, kann aber die Entscheidung des Autors, ‘Twitter zu löschen’ für ihn nachvollziehen.

 

 

 

Es bloggt und twittert sich fast von allein… #ifttt #ironbloggerhm

Na gut, schreiben muss ich trotzdem noch selbst, aber seit ich einer von immerhin 4 Ironbloggern Hameln bin, blogge ich sehr viel mehr und regelmässiger.

Mal sehen, wie lange ich das durchhalte. Aber immerhin wird die Wochenstatistik der vergangenen Kalenderwoche dank ifttt.com montags automatisch getwittert, sobald die Übersicht der Vorwoche auf hameln.ironblogger.de erscheint – auch diese wird natürlich dank Thomas’ tollen Skripten in den Feeds der beteiligten Blogs zusammengesucht.

If new feed item from http://hameln.ironblogger.de/feed, then post a tweet to @011i.

Das macht immer mehr Spaß!

Es hat begonnen.

Ich bin nur gerade nicht sicher, was.

Einerseits ist dies die erste Wertungswoche der Iron Blogger Hameln, die sich in der letzten Woche recht spontan zusammengefunden haben.

Andererseits habe ich seit Anfang des Monats (nun auch beruflich) den Schwerpunkt Social Media oder Digitale Kommunikation, wie die Visitenkarte es nennt.  Vor 3-4 Jahren war es noch das Thema Unternehmenswebsite, nun spielt sich der überwiegende Teil meiner Arbeit auf Facebook und Twitter ab.

Und berühmt* werde ich nun auch. Während Lars Radiolösungswortstar wurde, hab ich es total seriös mit einem Durchäng-Tweet in die Wirtschaftswoche geschafft – und weil es ein IT-Thema ist, findet ihr das drüben auf nullenundeinsenschubser.de.

*) Eigentlich wäre es vollkommen unnötig, das zu erwähnen, aber ich freu mich halt!

#urlaubist (fast) zuende

Ob der #urlaubist-Beiträge kam es einigen Lesern auf Facebook und Twitter viel länger vor, aber es waren tatsächlich nur 2 Wochen – in denen wir zwar ‘nur’ zuhause waren, aber richtig viele tolle Sachen unternommen haben. Selten war ein Urlaub so abwechslungsreich und erholsam zugleich.

Zwar hatte ich mir fest vorgenommen, mehr zu Bloggen, aber so richtig hat das nicht geklappt.

Und seit gestern glaube ich auch zu wissen, warum. Denn freundlicherweise hat Maximilian Buddenbohm einen Artikel für mich geschrieben, allerdings wohl ohne es zu ahnen (hoffentlich krieg ich jetzt keine Rechnung…).

Er hat Patricias Frage ‘Was hilft Dir in anstrengenden Zeiten‘ beantwortet. ‘Was (ihm) hilft‘ ist Bloggen, Twitter, Instagram und Co. Eigentlich drehte sich die Frage um den Kontext Familie, aber lässt sich natürlich nicht nur bei den Buddenbohms auf andere Lebensbereiche ausdehnen. Außerdem hat doch am Ende alles mit Familie zu zut, auch Arbeitszeit ‘kollidiert’ ja gewissermassen mit dem Familienleben und gehört doch dazu.

Er schreibt: “Während viele diese Medien lediglich als Zusatzbelastung und Zeiträuber zu erleben scheinen, finde ich sie befreiend, erleichternd und entspannend. Weil ich versuche, die Pointen im Leben zu bemerken und zu teilen. Und ich versuche das nicht nur nebenbei, ich versuche das mit einiger Leidenschaft und Beharrlichkeit.”. 

Diverse Statistiken der vergangenen zwei Wochen zeigen, dass ich mehr Facebook, Twitter und Instagram nutze, wenn ich enstpannter bin. Und wenn ich entspannter bin, twittere ich  mehr.

Es stört mich keineswegs, dass ich dabei dieselben Tools nutze wie für einen guten Teil meines Jobs. Das macht es nur manchmal schwieriger, Arbeit und Freizeit zu unterscheiden – aber muss man das immer können?

Und dieses ‘mit Leidenschaft und Beharrlichkeit’ bloggen bekomme ich sicher auch noch hin. Bald.  Morgen geht’s los. #urlaubist morgen zuende.

Update: ich sehe gerade, dass ‘Was hilft’ es auch auf rivva.de geschafft hat…

140 Zeichen, zusammengefasst: Lieblingstweets

Sowohl auf dasnuf.de als auch in den herzdamengeschichten.de findet man regelmäßig die Lieblingstweets von Patricia (12/13) und Maximilian (Kurz und Klein). Vielen Dank dafür!

Stellt ihr sie nach bestimmten Stichworten zusammen? Habt ihr Listen dafür erstellt?

Hier gehts mir mehr um den Spaß beim Lesen dieser Tweets, weniger um Twitter ‘an sich’. Sonst hätte dieser Beitrag eher auf nullenundeinsenschubser.de gepasst.

 

Facebook & Chrome? Dann lieber nicht klicken…

Sagt der Caschy. Er hat eine neue Art des Spams, der sich über eine Chromerweiterung verteilt. Vermutlich werde Facebook nur als “Verteiler” genutzt, technisch hätte das durchaus auch auf Twitter und Google+ passieren können…

Interessant  zu lesen sind die Kommentare und Caschys Facebook-Warnung, die er vor seinem Blogpost schrieb (der Link führt zu Facebook).

Twitter ist ein bisschen Radio

Stellt Daniel Fiene in seinem Twitter-Jubiläumsposting fest – heute vor 6 Jahren hat er sich bei Twitter angemeldet. Und mit dieser Beschreibung, die auch auf’s Radio zutrifft, hat er ziemlich Recht, finde ich: ‘Es ist ein ständiger Begleiter, überrascht, lässt sich ständig an und ausschalten, man hört vertraute Stimmen, ist immer am Puls des Geschehens und wird manchmal von den immer gleichen Themen genervt.’

Mein 6. Twittergeburtstag dauert übrigens noch ein paar Tage – nämlich noch genau 37…

Puh. Ich bin doch nicht zu doof zum Twittern.

Bildschirmfoto 2013-02-10 um 18.51.53Da versucht man einmal, etwas zu retweeten, und “fällt prompt auf Twitter herein”. Zwar kannte ich beide Arten, Tweets zu retweeten (einerseits per Funktion z.B. in Echofon, andererseits per gegebenenfalls ergänztem Kommentar und der Zeichenfolge RT), hatte sie aber bis gestern für vollkommen gleichwertig gehalten.

Sind Sie aber nicht, denn im zweiten Fall zitiert man wohl eher… Ganz gut erklärt das Ray Beckerman auf seinem Blog Ray’s 2.0′. Er spricht sich sogar dafür aus, nur noch die Zitat-Variante zu nutzen, weil man die Twittereigene Funktion mangels “RT” gar nicht mehr filtern beziehungsweise anderweitig automatisch weiterverarbeiten kann…

Ach ja, mit diesem Tweet fing alles an – außer mir fanden den zum Glück noch 15 andere witzig.