Jahr: 2014

  • All by himself und ganz allein.

    Bevor es ab morgen hier ein wenig um Fussball geht, hier noch schnell mal was zu ‚Musik‘ im weitesten Sinne… Also, eigentlich heisst das Lied von Celine Dion ja ‚All by myself‘. Aber das Wortspiel(tm) bot sich an, denn während er einsam und verlassen am Flughafen von Las Vegas gestrandet ist, drehte Richard Dunn dieses geniale Video gedreht – wohl nur mit seinem Handy und ein wenig Klebeband. Und mit viel Zeit, die man wohl hat, wenn man nachts in einem Flughafen quasi gefangen ist.

    Gesehen hab ich’s zuerst bei Gilly, aber natürlich ist auch rivva.de darauf aufmerksam geworden.

    Mal was anderes: wie kriegt man den Song wieder aus dem Ohr?

  • „Sage mir keiner was gegen soziale Netzwerke. Das muss so.“

    Die Überschrift ist ein Zitat von Maximilian Buddenbohm – damit endet ein gestriger Beitrag ‚Nachdenken mit Sohn II‚. Erst nach mehrmaligem Lesen wird klar, was da passiert ist. Ein wundervolles Gespräch zwischen Vater und Sohn über Menschen, Zeit und viel mehr.

    Und ohne soziale Netzwerke dürften wir nicht daran teilhaben. Und das wäre echt verdammt schade.

    Und ohne soziale Netzwerke hätte ich Maximilian, seine Herzdame und Sohn II vermutlich auch heute nicht kennengelernt. Oder sagen wir, es hätte schiefgehen können: wir haben uns im Dinopark Münchehagen getroffen. Ganz hilfreich dabei waren Foursuqare bzw. Swarm – wobei weder Maximilian noch ich wirklich sicher sind, warum man daraus zwei Apps gebastelt hat.

    Sehr wahrscheinlich hätte ich ihn auch ohne Foursquare gefunden und erkannt (umgekehrt wohl eher nicht), und der Park ist noch so überschaubar, daß wir uns vermutlich wirklich ’so über den Weg gelaufen wären‘ – aber mit ein wenig Technik war’s halt einfacher. Trotz ein bis O2 Funklöchern…

    Und wer ‚Nachdenken mit Sohn II‚ noch nicht kennt, liest das bitte jetzt. Und vergesst das flattrn nicht!

    Ein wenig verrückt ist schon, daß ich eben diesen Sohn II auch kennengelernt habe. Dem das weder bewusst noch wichtig ist. Ponys und Farben spielen momentan eine größere Rolle. Aber das wird schon, da bin ich recht sicher. Oder, wie Maximilian es schreibt:

    „Ich habe übrigens gemacht, was man als Vater heute eben macht, ich habe die Frage nach unserer Position in der hypothetischen Zeitreihe der Menschen , die mich dann doch leicht überforderte, an meine sozialen Netzwerke weitergereicht. Da bekommt man dann schlaue Antworten auf Teilaspekte – und das gute, das sehr gute Gefühl, dass andere Menschen mitdenken. Und etwas sagen, etwas fragen, etwas ergänzen. Ich lese dem Sohn einige Antworten vor. Andere Menschen freuen sich über seine Frage. Er wächst mit dem Gefühl auf, dass man immer auch gemeinsam denken kann. Auch mit 4 schon. Ist das nicht großartig? Sage mir keiner was gegen soziale Netzwerke. Das muss so.“

    Müsste ich einen Lieblingsartikel auf kreimer.de wählen, es wäre dieser hier. 

    Und, gelesen? Update 31.5.2014: Maximilians Beitrag wurde inzwischen auf auf rivva.de erwähnt…

     

     

  • Der leere Sarg. Wie hat Sherlock seinen Tod vorgetäuscht?

    Diese Frage wird endlich heute um 21:45 Uhr in der ARD beantwortet. Die deutschsprachigen Folgen der dritten Staffel meiner TV-Lieblingsserie (‚Yes, i am #sherlock-ed‘) werden heute, am 8. und 9. Juni ausgestrahlt. Mir gefiel die 3. Staffel bereits in englisch so gut, daß ich sie mir wohl nochmal asnehen werden. Mehr zur Serie gibt’s auf serienkunkies.de.

  • Ich nenne es Arbeit. #rp14

    Ein Beitrag um Thema ‚Arbeit‘ hier, nicht auf nullenundeinsenschubser.de? Ja, und das ist pure Absicht. Denn gleich zwei Beiträge von Uwe Hauck über die #rp14 befassen sich mit dem Thema ‚Arbeit‘ im Allgemeinen – nicht mit Bildung, nicht mit Social Media, nicht ausschließlich mit Medien – eher mit der Arbeitsweise. Und ich finde diese beiden Beiträge sehr gut. Der erste Beitrag stellt die Frage, ob viele im Arbeitsalltag die Balance zwischen Innerer Kündigung und Burn Out verloren haben, der zweite hilft ein wenig gegen die re:publica-Depression. Denn beide sind im Umfeld der #rp14 entstanden. Auch für mich ist die Veranstaltung durchaus wichtig und inspirierend gewesen.

    Uwes Anmerkung ‚Ich bin nicht always on oder sometimes off. Für mich ist Internet wie Strom: Es ist da, und ich nutze es.‘ kann ich sehr gut unterschreiben – manche verstehen nicht ganz, wie ich arbeite, und vor allem nicht, daß ‚Leute wie ich‘ nicht wirklich um acht Uhr beginnen und um 16:00 Uhr den Rechner herunterfahren.

    Ebenfalls sehr nachvollziehbar finde ich ‚Living the future – Ich nenne es Arbeit‚ von Romy Mlinzk. Richtig, der erste Teil Ihres Titels ist der Name von Uwes Blog – der zweite Teil der dieses, meines Blogposts.

    Unterm Strich verändert sich Arbeit ständig. Und mit dem Status Quo der Arbeitsweise komme ich im Augenblick recht gut klar – das kann man ja ruhig mal so sagen.

    Ich nennen es Arbeit. Aber das ist meine ganz persönliche Meinung.

  • Zum Muttertag: Öfter mal auf Muddi hören #rp14

    Am vergangenen Mittwoch hatte ich Gelegenheit, ein paar Worte mit Patricia ‚@dasnuf‘ Cammarata zu wechseln, nachdem ich mir den Vortrag „Sind bloggende Väter eine Nischenerscheinung?“ (gibt’s hier auf Youtube) angesehen. Ich finde, damit hat Muddi recht, wir sind es. Mal sehen, ob ich Gelegenheit finde, das zu ändern. Denn eines ist auch klar: bevor ich mich zuhause noch vor’s Macbook klemme, spiele ich lieber wirklich mit den Kindern!

    Aber Muddi hatte noch etwas zu sagen via rivva.

  • Mist, schon wieder die Feuchttücher vergessen

    Ehrlich, ich denke da nie dran – selbst auf einem Bauernhof mit Eisdiele (www.snuten-lekker.de) hab‘ ich die nie dabei. Ich weiss, ein Fehler. Und jetzt weiss ich auch, warum: ich bin eine andere Generation. Wie die ‚Generation Feuchttuch‘ Urlaub auf dem Bauernhof macht, hat Johannes Korten mal erzählt. ‚Bauernhofurlaub 2.0‚ liest sich vor allem dann besonders lustig, wenn man selbst gerade ’ne Woche auf einem Bauernhof war.

    Ohne Feuchttücher.

    Nachtrag: Inzwischen listet rivva den Artikel auch… Ich hatte ihn allerdings per Tame.it gefunden.

     

  • Es ist kompliziert. Aber wichtig.

    Das ist ein offener Brief an das Hannover Congress Centrum und die Stadt Hannover. Lest und unterzeichnet ihn. Mir fiel leider kein anderer Titel für den Beitrag ein. Und zu der Veranstaltung fehlen mir ohnehin die Worte.

    Nachtrag: ich bin bei rivva.de drüber gestolpert. Es gibt bestimmt -zig unwichtige Beiträge auf kreimer.de – dieser hier gehört nicht dazu, denke ich. Jetzt seid ihr dran.

  • „Meine Güte, er singt“

    Keine Sorge, ich singe nicht. Aber ein singende Priester führt dazu, dass wir hier mal ein neues Thema anfangen, nämlich „Musik“.

    Das Brautpaar lächelte wohl noch bei der Vorbereitung der Trauung, als Father Ray Kelly sagte, er würde „Hallelujah“ von Leonard Cohen singen.

    Was dann folgte, sieht und vor allem hört man in diesem Youtube-Video – das in weniger als 14 Tagen  30.043.032 Aufrufe hatte.

    „Als ich zu singen begann, dachten alle, es wäre der Gitarrist. Aber der Gitarrist hat gesagt ‚Das sind nicht wir‘. Dann haben sie zu mir hingesehen und gedacht, ich würde schauspielern, bis ich die Namen Leah und Chris genannt habe.“ (http://m.heute.at/freizeit/musik/art31330,1003779)

    Zufällig ist Ostersamstag, passt ja dann auch ein wenig…

  • Verstehe ich nicht… #kaffee #video #satire

    Ich verstehe echt nicht, was an diesem Video überspitzt sein soll. Inbesondere so ab Minute 1:55 ist das doch echt realistisch…

  • Na endlich: Mett-Schokolade.

    Wurde aber auch Zeit, echt. Gibt’s endlich in quadratisch, praktisch, gut. Stellt euch vor, ich hätte diese wichtige Meldung heute nicht bei Marc (beziehungsweise auf rivva.de) gefunden…