Jahr: 2014

  • Fotografieren mit dem iPhone 6 (Plus)

    Neues iPhone – neue Kamera(funktionen). Mit dem Erscheinen des iPhone 6 (Plus) gibt es wieder eine verbesserte Kameratechnologie. Inzwischen dürfte klar sein, dass es nicht allein auf die Pixelanzahl ankommt. Als Ort für einen Vergleich zwischen dem 5S, dem 6 und dem 6 Plus hat sich Austin Mann Island ausgesucht: hier das Video dazu (via qxm.de), das er in Zusammenarbeit mit theverge.com aufgenommen hat. Bei denen gibt’s auch eine Liste der besten Foto-Apps für iOS 8.

    Ach ja, Island: die dortige Polizei fotografiert auch gern – nicht nur Autos mit überhöhter Geschwindigkeit – mehr in deren Instagram-Account logreglan (via designtaxi.com)

    Und drüben auf fstoppers.com gibt’s ein paar Slow-Motion-Aufnahmen. (Als Ex-iPhone5-Nutzer kannte ich die Funktion noch nicht…)

    Meine ersten Schritte mit dem 6er kann man übrigens auf nullenundeinsenschubser.de nachlesen.

  • Ich bin drin. Und Constantin, Lars und Matthias auch. #ironbloggerHM

    Am Wochenende trudelte ein Beitrag von Stefan Evertz in den Feedreader – er verabschiedet sich von den Ironbloggern Köln (‚Ich bin raus‚)… Was machen die Ironblogger denn eigentlich noch mal? Ach ja, bloggen. Aber regelmäßig, einmal in der Woche – und wenn nicht gehen sie Bier trinken. So könnte man es zumindest stark vereinfacht zusammenfassen. Auf jeden Fall finde ich die Idee (auch ohne Bier) prima. Und wenn mehr Blogbeiträge und/oder mehr Bier dabei herauskommen, ist das doch was.

    Also habe ich endlich mal nach einer Ironblogger-Gruppe hier in der Nähe gesucht – aber keine gefunden. ‚Dann gründe ich die halt selbst.‘ Zwei Twitter-Beiträge später gesellten sich Lars (http://www.larsreineke.de), Matthias (http://blog.haggybear.com) und Constantin (http://grosch.co) als Gründungsmitglieder dazu. Und schon gibt’s Ironblogger in Hameln (und drumherum).

    Tja, und wie geht’s nun weiter? Thomas betreibt nicht nur ironblogger.de (wo auch prima erklärt wird, worum es eigentlich geht: ‚Was soll das?‚), sondern richtet auch zum Beispiel eine entsprechende Subdomain ein. Danke schon mal dafür!

    Und jetzt mache ich mir mal ein paar Gedanken um geeignete Regeln. Wir sind ja nicht zum Spaß hier, oder?! Vorschläge für weitere Teilnehmer könnt ihr übrigens einfach in die Kommentare schreiben!

    (Dann hätte ich ja den Beitrag für diese Woche fertig. Das ist ja einfach!)

  • ‚Bin kurz unterwegs‘, schrieb Gero…

    Eigentlich hatte ich eine berufliche Frage an Gero und las dann in seiner Antwort, er habe bis 15.9. Urlaub. Ein wenig gewundert habe ich mich noch, als er am letzten Sonntag noch auf eine Facebook-Nacricht reagierte – und klar wurde es mir dann gestern Abend. Beim Blättern in der Timeline stolperte ich über www.bin-kurz-unterwegs.de!

    Und das bedeutet bei Gero eben nicht ‚offline‘, wenn es sich um einen Wanderurlaub handelt – warum wundert mich das kaum… Ich find’s klasse, wie er seine Leser mit auf den Eselsweg nimmt – und war erstaunt, wie viel Gedanken man sich um Ausrüstungsgegenstände machen kann (und sicher auch sollte). Und sei es nur eine Taschenlampe… Viel Spaß weiterhin, Gero, ich wandere lese gern weiter mit.

  • So wird das nix mit einer GoPro

    Meinen ersten Versuch mit der neuen Hyperlapse-App von Instagram kann man seit gestern auf Vimeo bewundern: ‚In 2 Minuten ins Büro‘ (https://vimeo.com/104781421).

    Bildschirmfoto 2014-08-31 um 21.02.21

    Für genau diese wirklich sinnvollen Anwendungen Spielereien habe ich ja seit mehr als 2 Jahren eine GoPro im Warenkorb – und da wird sie denke ich auch bleiben. Momentan sehe ich keinen Grund für den Kauf, da ich weder Mountainbike fahre noch surfe oder oder die Kamera stark belastende Sportarten ausübe.

    Aber man soll ja bekanntlich niemals nie sagen…

  • Die Sache mit der GoPro…

    Seit knapp 2 Jahren liegt eine Gopro-Kamera in meinem Warenkorb – und wird nebenbei bemerkt immer günstiger… Ich kann mich immer noch nicht dazu durchringen, sie zu kaufen. Videos, in denen man in wenigen Zentimetern Höhe über Rasen schwebt, weil jemand seine Gopro auf den Rasenmäher geschraubt hat, bestätigen den „Spielerei“-Aspekt – und sind dennoch sehr klasse. (Wer war das von euch mit dem Rasenmäher gleich noch?!)

    Und seit dem Beitrag ‚Zeitraffer de Luxe‚ von Stefan liebäugle ich weiter mit einer Videokamera, auch wenn des da noch um eine Software für Windows ging. Selbst damit könnte ich ja gut leben.

    Und dann fand ich eben die Ankündigung von Instagram. Caschy hatte noch etwas mehr Zeit als ich, und er beschreibt hier seine ersten Eindrücke. Auf wired gibt’s noch mehr Infos.

    Eventuell habe ich ja gerade wirklich eine Gopro eingespart…

  • #icebucketchallange und #fotografie – seit 175 jahren.

    Passend zum Tag der Fotografie (mehr dazu zum Beispiel beim Photoinstsutrie-Verband e.V.) hat der Fotograf Adrian Murray Aufnahmen auf PetaPixel gestellt, die ihn bei der ‚Ice Bucket Challange‘ zeigen. 

    So wenig ich von der Challange halt, so wichtig finde ich, dass die Thematik ALS mehr Aufmerksamkeit erfährt. Insofern heiligt der Zweck der MIttel, und die Leute nehmen ja auch freiwillig teil. Man kann ja die Nominierung auch mit einer Ablehnung beantworten. Und wenn man mitmacht, muss man halt nur aufpassen, nicht gleich das ganze Behältnis auf den Kopf zu bekommen, sondern nur dessen eiskalten Inhalt.

    Natürlich gibt es wie immer Nominierungen mit gewissen Vorgeschichten: horizont.net berichtet von der Nominierung eines ‚gewissen Christian Wullf‚. Ein gut gemachtes Beispiel findet sich auf Youtube bei den Wiedemann-Azubis, finde ich.

  • #urlaubist (fast) zuende

    Ob der #urlaubist-Beiträge kam es einigen Lesern auf Facebook und Twitter viel länger vor, aber es waren tatsächlich nur 2 Wochen – in denen wir zwar ’nur‘ zuhause waren, aber richtig viele tolle Sachen unternommen haben. Selten war ein Urlaub so abwechslungsreich und erholsam zugleich.

    Zwar hatte ich mir fest vorgenommen, mehr zu Bloggen, aber so richtig hat das nicht geklappt.

    Und seit gestern glaube ich auch zu wissen, warum. Denn freundlicherweise hat Maximilian Buddenbohm einen Artikel für mich geschrieben, allerdings wohl ohne es zu ahnen (hoffentlich krieg ich jetzt keine Rechnung…).

    Er hat Patricias Frage ‚Was hilft Dir in anstrengenden Zeiten‚ beantwortet. ‚Was (ihm) hilft‚ ist Bloggen, Twitter, Instagram und Co. Eigentlich drehte sich die Frage um den Kontext Familie, aber lässt sich natürlich nicht nur bei den Buddenbohms auf andere Lebensbereiche ausdehnen. Außerdem hat doch am Ende alles mit Familie zu zut, auch Arbeitszeit ‚kollidiert‘ ja gewissermassen mit dem Familienleben und gehört doch dazu.

    Er schreibt: „Während viele diese Medien lediglich als Zusatzbelastung und Zeiträuber zu erleben scheinen, finde ich sie befreiend, erleichternd und entspannend. Weil ich versuche, die Pointen im Leben zu bemerken und zu teilen. Und ich versuche das nicht nur nebenbei, ich versuche das mit einiger Leidenschaft und Beharrlichkeit.“. 

    Diverse Statistiken der vergangenen zwei Wochen zeigen, dass ich mehr Facebook, Twitter und Instagram nutze, wenn ich enstpannter bin. Und wenn ich entspannter bin, twittere ich  mehr.

    Es stört mich keineswegs, dass ich dabei dieselben Tools nutze wie für einen guten Teil meines Jobs. Das macht es nur manchmal schwieriger, Arbeit und Freizeit zu unterscheiden – aber muss man das immer können?

    Und dieses ‚mit Leidenschaft und Beharrlichkeit‘ bloggen bekomme ich sicher auch noch hin. Bald.  Morgen geht’s los. #urlaubist morgen zuende.

    Update: ich sehe gerade, dass ‚Was hilft‘ es auch auf rivva.de geschafft hat…

  • #urlaubist die Zeit, sich mal ums Bloggen an sich Gedanken zu machen.

    Ei n gutes Viertel meines zweiwöchigen Urlaubs ist nun rum. In diesem Sommer bleiben wir zuhause, und das ist richtig toll: man schafft etwas im Garten, repariert im Haus Dinge, die seit Monaten defekt sind usw.

    Und dann hat man trotz und wegen Urlaub mal Zeit, sich Gedanken um’s Bloggen zu machen. Ich finde, ich blogge zu wenig. An Themen mangelt es kaum, es gibt zig spanndende Dinge zu meinen Hobbies ebenso wie den eher beruflichen Themen Social Media und Bildung. In meiner Leseliste sind mehr als 20 Artikel, die ich gern auf die ein oder andere Weise hier oder auf nullenundeinsenschubser.de nutzen würde.

    Vielleicht ist das der Haken. Da ich schon im Job mit diesen ganzen Dingen zu tun habe und nicht wirklich um 16:00 Uhr Feierabend machen kann – und übrigens auch gar nicht möchte – bleibt vielleicht einfach zu wenig Zeit, um auch noch ’nebenbei‘ zu bloggen.

    Zum Glück nutze ich nämlich das, was man Freizeit nennt, für solche Dinge wie Garten, Radfahren, Physio-Termine-vergessen. Und vielleicht eben auch zum Bloggen, so wie jetzt. Es ärgert mich, dass ich so wenig schaffe, aber (noch) nicht genug, um das zu ändern.

  • “Von deinem Anblick geht eh keiner mehr tot. Das ist völlig egal.”

    Das tolle daran ist, dass Maximilian sich das nicht einmal ausdenken muss. Er erzählt einfach von seinem Wochenende. Was hat der Mann für ein Glück!

  • Jo.

    Auch wenn ich eher aus dem Norden des Bundeslandes stamme, kann ich mich prima mit den Nordostwestfalen identifizieren. Schliesslich leben wir nun gemeinsam im Weserbergland. Aber genug Geographie für heute. Die Kurzfassung? Jo.