Fast wäre ich noch mal zur Uni gegangen.

Also, nur heute. Zu einem Workshop von Guido Karp in der Uni Hannover, das letzte Viertel der Veranstaltung läuft gerade, noch bis 19:00 Uhr.

Zwar habe ich damals die Karte früh bestellt und damit für 69,00 EUR statt für 99,00 EUR, bin sie aber letzten Endes nicht los geworden. Ärgerlich, aber nicht zu ändern. Nach dieser Woche hätte ich die 6 Stunden kaum konzentriert verfolgen können, nachträglich komme ich auch zu dem Schluß, dass der Dozent selbst, den ich im Herbst letzten Jahres kennenlernen durfte, wohl interessanter gewesen wäre als das Thema  wie gesagt, für mich. Wer eine (semi)professionelle Karriere als Fotograf anstrebt, lernt sicher dort eine ganze Menge.

Während ich diesen Beitrag schreibe,  flattert das Paket mit den Präsentationen, Kalkulationen etc. in meine Mailbox, allein die dürften den Kartenpreis wert sein – prima.

Wer Guido Karp gar nicht kennt, klickt mal hier – und wird feststellen, dass man ein paar seiner Fotos vielleicht als CD-Cover schon längst im Schrank hat.

Update 10.2.2014: Guido Karp bloggt bald – ich bin gespannt! Gefunden durch einen Referrer auf dieser Seite.

Konzertfotografie 2003-2013

Der Titel klingt doch viel besser als ‚Ich hatte 2003 mal zwei Glückstreffer während eines Konzertes und seitdem nie wieder‘ – denn so ist’s: diese beiden Fotos sind auf dem Gospel-Kirchentag 2003 entstanden. Leider sind es auch die einzigen beiden Bilder, die ich als ‚einigermassen gelungen‘ bezeichnen würde…

POGO 2003 POGO 2003

Nach zufällig genau 10 Jahren erinnerte ich mich an die Fotos, da mir letztens ein Newsletter von Guido Karp in’s Haus Mailpostfach flatterte – und ich werde die Gelegenheit nutzen, mir am kommenden Freitag in Havixbeck eine Ausstellung seiner Fotos mit dem Titel ‚Singvögel ‚anzusehen. Zwar fand ich ganz ehrlich die Location (ein Möbelhaus) zunächst etwas verwirrend, aber man soll die Ausstellung ja nicht vor dem Abend loben – ich freue mich auf die Bilder. Auch die Wahl der Location erklärt die Website ganz gut.
Und so schnell wird sich auch die Gelegenheit nicht wieder ergeben, Guido Karp mal persönlich kennenzulernen. Kostenlose Karten gibt’s noch hier, glaube ich.