Klingt komisch, ist aber so. Der Kaffee der Bahn ist ein fast perfektes Getränk.

Im Kern geht es in diesem Artikel um den Kaffee, den man in vollen Zügen geniessen kann, insbesondere denen der Deutschen Bahn. Gefunden habe ich ihn drüben beim Herrn Buddenbohm.

Ein wenig komisch wirkt der Artikel-Titel schon auf mich, die Kernaussage zum Kaffee aber stimmt – ein nahezu perfektes Getränk. Ich frage mich warum selbst ich, der sonst nur ‚richtig guten Kaffee‚ trinkt, gern diesen Bahn-Kaffee trank – trank, da ich seit einem Jahr kaum noch Bahn fahre, vorher war’s beruflich bedingt erheblich mehr.

Vermutlich liegt es auch daran, daß man sich auf den Kaffee freut, weil man gerade Zeit hat, von einem Termin kommt oder sich gemütlich auf einen vorbereitet; den Kaffee weder selbst kochen noch holen muss und man sich eben auf ihn konzetrieren kann. Im Gegensatz zu irgendwelchen To-Go-Bechern, oft überteuert und lieblos getrunken. Ich weiß, überteuert ist der Kaffee in der Bahn wahrscheinlich auch, aber dafür muss man ja nix selbst machen.

 

Social Media in ‚richtig gut‘.

Wir alle kennen Geschichten rund um’s Bahnfahren oder erleben Sie selbst. Die Facebook-Benutzerin ‚Franzi Do‘ hat sich auf eben der FB-Seite der Bahn gemeldet und das Ende einer langjährigen Beziehung angekündigt [via living the future]… Auf im-zug-unterwegs.de lese ich gerade, daß auch Renault ‚auf den Zug aufgesprungen ist‘ (das Wortspiel lag nahe, oder?) und versucht, mit Franzi ‚etwas anzufangen‘, jetzt wo sich Franzi und die Bahn gerade trennen.

Viel besser kann man mit ‚Social Media‘ nicht umgehen, oder?