Danke für die Glückwünsche gestern!

Diesmal als Blogbeitrag, da ist ein wenig mehr Platz als in einer Whatsapp oder gar 140 Zeichen. Von einem Brief bis zu Whatsapp-Nachrichten war alles dabei – und ich hab‘ mich über jede einzelne Nachricht gefreut, am meisten jedoch über den selbstgeschriebenen Brief meiner Tochter ;-)

88 Facebook-Nachrichten, 9 Whatsapp-Nachrichten, 4 Tweets, 4 SMS, 3 E-Mails, 3 Festnetzanrufe, 2 Mobil-Anrufe, 2 XING-Nachrichten, 1 Twitter-DM, 1 Google+-Nachricht und 1 Brief.

Heutzutage (und insbesondere mir) ist es nicht wichtig, welches Medium jemand wählt – es ist verrückt zu sehen, wie viele Leute an mich gedacht haben.

Danke schön!

‚Sind Sie eigentlich auch mal nicht online?‘

Diese Frage wurde mir gestern von Kollegen gestellt, die mich erst gestern persönlich kennengelernt haben. Sie kannten mich bis dahin nur aus Telefonaten oder E-Mails. Dabei war die Frage denke ich wirklich ernst und ‚interessiert‘ gemeint, nicht etwa negativ oder mitleidig. Ich habe dann sinngemäss geantwortet ‚Das Internet ist wie Strom, es ist (meistens) da, und ich nutze es‘.

Das hat nämlich mal Uwe Hauck gesagt, glaube ich. Und zufällig am selben Tag erscheint gerade sein Post ‚Lebt endlich in der realen Welt, bevor ihr euch über uns Onliner beschwert‚ – offenbar sind seine Erfahrungen nicht ganz so positiv wie meine gestrige, die ich nach einem Vortrag über das Thema Social Media(!) machen durfte.

Es ist echt etwas wert, wenn andere verstehen, wie man arbeitet – und es zulassen! Und weil’s eine ganz persönliche Erfahrung ist, die nur sekundär mit meinem eigentlichen Job bzw. Technik zu tun hat, landet’s hier und nicht bei nullenundeinsenschubser.de.

Was macht eigentlich ein Social Media Manager?

‚Social Media Manager‘ ist nur eine von vielen Bezeichnungen für die Menschen, die beruflich in Facebook & Co. unterwegs sind… Und was macht der oder die nun? ‚Punktefrau‘ Christine Heller, die mit einer vielbeachteten Initiativbewerbung in eben den ‚Sozialen Medien‘ auf sich aufmerksam machte, versucht gar nicht erst, den Job zu erklären: ‚Jeder backt sich den Social Media Manager so, wie er ihn brauchtes bleibt spannend. [via rivva]

 

Social Media in ‚richtig gut‘.

Wir alle kennen Geschichten rund um’s Bahnfahren oder erleben Sie selbst. Die Facebook-Benutzerin ‚Franzi Do‘ hat sich auf eben der FB-Seite der Bahn gemeldet und das Ende einer langjährigen Beziehung angekündigt [via living the future]… Auf im-zug-unterwegs.de lese ich gerade, daß auch Renault ‚auf den Zug aufgesprungen ist‘ (das Wortspiel lag nahe, oder?) und versucht, mit Franzi ‚etwas anzufangen‘, jetzt wo sich Franzi und die Bahn gerade trennen.

Viel besser kann man mit ‚Social Media‘ nicht umgehen, oder?