Wenn Mittwoch Montag ist. Und Schnee im Harz liegt.

Diese Arbeitswoche begann erst gestern für mich. Wir haben zum ersten Mal ‚Wnterferien‘ gemacht, und das gleich wörtlich. Von Samstag bis Dienstag ging’s in den Harz, und das bei besten Rodel-Bedingungen.

Ich war ein wenig erstaunt, dass ich so kurz nach den Weihnachtsferien diesen Kurzurlaub schon wieder gut gebrauchen konnte. Aber man soll ja Schneeflocken feiern, wie sie fallen, oder?

Ach ja, Schneefotos: ob ich mir mal Gedanken um Bilder hier im Blog mache? Oder meine Foto-Website wieder ausgrabe? Einige der Bilder aus dem Harz findet ihr übrigens in meinem Instagram-Account: 1, 2, 3 und 4.

Hat jemand gerade einen Tipp, wie man Instagram-Bilder in WP-Beiträge verlinken kann, in etwa so wie den Link zum Tweet unten?

Zwar fühlte sich gestern wie ein richtiger Montag an, aber immerhin hat meine Twitter-Followerin @ixsi ja richtig festgestellt:

 

Das ist mal konsequent! (Achtung, enthält #dogcontent)

Und damit meine ich nicht nur Jessica Shyba, die Mutter von Zoe, Beau und Evangeline. Sondern Theo, den Hund der Familie. Im Herbst 2013 gab’s Fotos, wie der Hund sich zu dem schlafenden Beau liegt (Mein Favorit ist das Bild, in dem er den Schnuller des Jungen festhält). Die Zoe und Beau haben nun eben noch eine kleine Schwester, bekommen – man kann sich denken, was passiert. (Beide Links zeigen die Geschichten auf designtaxi.)

Noch viele weitere und ja, ich gebe es zu, echt niedliche Bilder gibt’s auf Instagram.

 

So wird das nix mit einer GoPro

Meinen ersten Versuch mit der neuen Hyperlapse-App von Instagram kann man seit gestern auf Vimeo bewundern: ‚In 2 Minuten ins Büro‘ (https://vimeo.com/104781421).

Bildschirmfoto 2014-08-31 um 21.02.21

Für genau diese wirklich sinnvollen Anwendungen Spielereien habe ich ja seit mehr als 2 Jahren eine GoPro im Warenkorb – und da wird sie denke ich auch bleiben. Momentan sehe ich keinen Grund für den Kauf, da ich weder Mountainbike fahre noch surfe oder oder die Kamera stark belastende Sportarten ausübe.

Aber man soll ja bekanntlich niemals nie sagen…

#urlaubist (fast) zuende

Ob der #urlaubist-Beiträge kam es einigen Lesern auf Facebook und Twitter viel länger vor, aber es waren tatsächlich nur 2 Wochen – in denen wir zwar ’nur‘ zuhause waren, aber richtig viele tolle Sachen unternommen haben. Selten war ein Urlaub so abwechslungsreich und erholsam zugleich.

Zwar hatte ich mir fest vorgenommen, mehr zu Bloggen, aber so richtig hat das nicht geklappt.

Und seit gestern glaube ich auch zu wissen, warum. Denn freundlicherweise hat Maximilian Buddenbohm einen Artikel für mich geschrieben, allerdings wohl ohne es zu ahnen (hoffentlich krieg ich jetzt keine Rechnung…).

Er hat Patricias Frage ‚Was hilft Dir in anstrengenden Zeiten‚ beantwortet. ‚Was (ihm) hilft‚ ist Bloggen, Twitter, Instagram und Co. Eigentlich drehte sich die Frage um den Kontext Familie, aber lässt sich natürlich nicht nur bei den Buddenbohms auf andere Lebensbereiche ausdehnen. Außerdem hat doch am Ende alles mit Familie zu zut, auch Arbeitszeit ‚kollidiert‘ ja gewissermassen mit dem Familienleben und gehört doch dazu.

Er schreibt: „Während viele diese Medien lediglich als Zusatzbelastung und Zeiträuber zu erleben scheinen, finde ich sie befreiend, erleichternd und entspannend. Weil ich versuche, die Pointen im Leben zu bemerken und zu teilen. Und ich versuche das nicht nur nebenbei, ich versuche das mit einiger Leidenschaft und Beharrlichkeit.“. 

Diverse Statistiken der vergangenen zwei Wochen zeigen, dass ich mehr Facebook, Twitter und Instagram nutze, wenn ich enstpannter bin. Und wenn ich entspannter bin, twittere ich  mehr.

Es stört mich keineswegs, dass ich dabei dieselben Tools nutze wie für einen guten Teil meines Jobs. Das macht es nur manchmal schwieriger, Arbeit und Freizeit zu unterscheiden – aber muss man das immer können?

Und dieses ‚mit Leidenschaft und Beharrlichkeit‘ bloggen bekomme ich sicher auch noch hin. Bald.  Morgen geht’s los. #urlaubist morgen zuende.

Update: ich sehe gerade, dass ‚Was hilft‘ es auch auf rivva.de geschafft hat…

Kaffeestatistik und Hausrecht

Na gut, ich gebe es zu: ich trinke gern Kaffee. Den ersten des Tages gibt’s meistens als Foto… Es sind aber vielleicht 3-4 Tassen pro Tag, genau kann ich das nicht sagen.

Bei der genauen Erfassung könnte mir coffeestats.org helfen, das ich bei Dirk gefunden habe. Aber ich glaube, das sind selbst mir zu viele Zahlen – dann lieber in Ruhe den nächsten Kaffee trinken…

Außerdem ist es sicherer nicht ständig seinen Kaffee und sein Essen zu fotografieren (‚instagrammen‘), gerade wenn man nicht zuhause ist. Im Restaurant kann der Gastwirt das dem Gast auch tatsächlich untersagen: ‚Bitte das Essen nicht instagrammen‚ auf lto.de (via RA Michael Seidlitz auf Facebook).

(Street-)Fotografie mit dem iPhone

Eigentlich hätte ich den Beitrag auch ‚Underground-Fotografie‘ überschreiben können, denn diese Bilder von @missunderground (via Instagram-Blog) haben mich mal wieder daran erinnert, daß man auch ohne ausgesprochene KameraAusrüstung klasse Fotos machen kann, manchmal sogar besser. Auch, weil man schneller agieren kann, die Ausrüstung ist oft nur ein Handy und damit sehr viel mobiler als Body, Linsen und womöglich noch Stative!

Unter anderem bei National Geographic gibt’s Literatur zu ‚iPhone-Fotografie‚. Und das Netz ist voll von richtig klasse Fotografen und Ihren Bildern: schon 2010 fotografierte Lee Morris Mode nur mit dem iPhone (fstoppers.com). Martin Grommel aka kwerfeldein hat auch schon 2010 über seine Erfahrungen mit dem iPhone berichtet, und hat bis heute damit nicht aufgehört – im letzten April erschien sein vorletzter Bericht zum ‚iPhone-Projekt‘. Unbedingt lesen, nicht nur wegen der tollen Bilder!

Ich bleibe vorerst mal bei Kindern und Kaffee, wie man in meinem instagram-Feed sehen kann…

 

Jetzt geht’s bunt

 Bisher haben die wenigsten Beiträge hier Bilder. Das liegt vor allem daran, daß ich die meisten Fotos mithilfe von Instagram auf dem iPhone mache… Und bisher fehlte mir ein einfaches Plugin, um die Fotos hier einzubinden. Instagram for WordPress macht genau das…

 

ich glaube, die kenne ich aus star trek...

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mittagsschlaf...

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schwarzschwanz-präriehunde

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Inzwischen bin ich ein wenig weiter mit Darstellung von Instagram-Fotos auf eigenen Websites, aber dazu später mehr.

Kaffee und Schlafmangel und andersherum

Es könnte schon sein, daß ein (bis fünf) Kaffee am Abend dazu führen, daß man schlecht bis gar nicht schlafen kann. Damit hatte ich zwar bislang keine Probleme, aber der Blue Batak könnte mit der etwas längeren Nacht vorgestern zu tun haben – muss aber nicht.

Wie dem auch sei, immerhin habe ich so Manuela Hoffmanns Instagram-Feed entdeckt und stelle fest: auch sie fotografiert Kaffee(tassen) – aber wie! Ihre mit #pxlcoffee getaggten Bilder sind (wie ihre anderen Bilder auch) richtig klasse.

Ich experimentiere noch mit der Draufsicht, und auch wenn das gerade morgens noch vor dem ersten Kaffee ;-) nicht wirklich klappt, habe ich schonmal die Idee mit dem Tag adaptiert: #011icoffee.

Instagram bietet nun webbasierte Funktionen ;-)

Wenn ich das richtig verstehe, sollen angemeldete Benutzer ihren persönlichen Feed unter www.instagram.com nun auch im Web sehen können, und nicht wie bislang nur Profile.

19:16 Uhr: Allerdings sehe ich dort gerade nix – ihr?

19:20 Uhr: Ach doch, hat nur geklemmt, scheint’s…