Autsch. Glück gehabt.

Eigentlich überlege ich schon länger, mal etwas zum Thema Glück zu schreiben. Denn ich glaube, ich habe ziemlich viel davon. Sowohl persönlich als auch privat wäre es Meckern auf sehr hohem Niveau, täte ich es. Meine #ichkannsonichtarbeiten-Tweets sind eher ein Akuttherapie, aber so wirklich geht gerade nichts schief, im Gegenteil.

Und heute hatte ich dann wohl noch mehr Glück als sonst – ich habe die Bremswirkung meines Fahrrades vollkommen unterschätzt und fand mich nach einer Vollbremsung neben dem Rad auf der Straße wieder. Was rennt da auch gerade ’ne Katze direkt auf’s Rad zu?

Das Rad hat nun (‚endlich‘, nach 2 Jahren) erste Kratzer am Bremshebel, und ich ein paar Pflaster an beiden Ellenbogen und schmerzende Oberschenkel – vermutlich bin ich beim Abflug am Lenker hängengeblieben. Praktischerweise passierte das nach 19 Kilometern etwa 300m vor meiner Haustür…

Glück gehabt. Wieder einmal.

Ein Gedanke zu „Autsch. Glück gehabt.“

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