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Der Kaffee ist fertig!

Heisst es nun morgens direkt nach dem Aufstehen. Normalerweise stehe ich als Erster auf und koche Kaffee. Nachdem uns in der vergangenen Woche mal wieder eine Kaffeemaschine ‚verlassen hat‘, musste ein neues Gerät. Diesmal war’s nicht die Wasserhärte, die die Pumpe zerlegt hat – der Schalter liess sich mechanisch nicht mehr bewegen.

Und da es sich nicht zuletzt wegen der hiesigen Wasserhärte nicht lohnt, hunderte von Euro für einen Vollautomaten auszugeben (selbst, wenn man sie hätte), landen wir meist bei den Standardgeräten aus dem Elektro- oder Supermarkt. Eine richtig gute Kaffeesorte schmeckt auch darin gut – noch besser natürlich handaufgegossen, aber die Zeit habe ich höchstens am Wochenende… Apropos gute Kaffesorte, ich kenne da eine gar nicht mehr so kleine, aber sehr feine Rösterei! (*Hust*)

So eine funktionslose Kaffeemaschine ist ja noch schlimmer als ein defekter Fernseher, auch der Sascha (@ofenschintzel auf Twitter, wir kennen uns leider noch nicht persönlich) kann davon ein Lied singen. Und daher steht nun in unserer Küche die letzte verfügbare Maschine im lokalen R*W*. Kostete nur 25 Euronen, hat aber dafür einen Timer. Und bislang bin ich zufrieden. Erste Vermutungen, das Kaffeemehl verlöre über Nacht zuviel an Aroma haben sich bislang nicht bestätigt…

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