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Weniger ist mehr.

Mir scheint es nicht allein so zu gehen: auch Tillmann macht sich so seine Gedanken um die Jagd nach Likes, Zahlen und Statistiken. Braucht man immer mehr? Er verweist auch auf ein Plugin von Benjamin Grosser, das viele Werte entfernt und in Aussagen umwandelt: „[…] No longer is the focus on how many friends you have or on how much they like your status, but on who they are and what they said. Friend counts disappear. ’16 people like this’ becomes ‘people like this’. […]“ (Facebook Demetricator)

Zumindest im privaten Bereich stimme ich den beiden zu – auch wenn mich interessieren würde, warum mein Hannover-Artikel (der mit den Fotos auf Buzzfeed) gerade dafür sorgt, dass ich etwa drei mal so viele Zugriffe wie sonst habe…

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