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Digitale Eltern, Kinder und deren Fotos im Netz.

Romy sagt, wir (Eltern) müssen reden. Es geht um den Umgang mit Fotos der eigenen Kinder im Internet. Die meisten ihrer Argumente teile ich. Karen hat geantwortet, weil sie sich beim Lesen des Artikels ‚fast am Morgenkaffee‘ verschluckt hat. Und erklärt, warum sie sehr wohl die Fotos ihrer Kinder im Internet zeigt. Auch sie weist darauf hin, dass ein Zusammenhang ‚zwischen Bild und Kind‘ schon ein wenig schwieriger wird, wenn man die Kinder online nicht mit den echten Namen benennt.

Ich denke, nach dem Lesen beider(!) Artikel sollte jeder selbst entscheiden, wie er mit dem Thema umgeht. Es war wohl kein Zufall, dass ich mit dem Twittern anfing, als sich @k_eins auf den weg zu uns machte – aber auf den dann immer öfter online geteilten Fotos sind bis heute (Jahre später) nie die Gesichter von ihr oder @k_zwei zu sehen… Bis sie selbst entscheiden können.

Okay, @k_eins‘ iPod haben wir zwar nach längerer Suche schon in meiner Fototasche(!) gefunden (‚da packst Du doch auch Deine Kamera rein, Papa‘), aber das ist das Thema für einige weitere Blogartikel, denke ich…

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  1. Das Thema hat auch eine ganz andere Seite, nämlich den Wunsch der größer werdenden Kinder, die lesen und schreiben können, online präsent zu sein. „Ich will da die antwort schreiben.“ Das ist nochmal eine ganz eigene Herausforderung.

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