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Zeit für relativ verdammt guten Kaffee.

Head Bean Browner Lukas hat sich mal Gedanken gemacht, wieso selbst die gleiche Sorte manchmal anders schmeckt, als man es erwartet. Und seine Überlegungen in diesen Beitrag gegossen (oh, ein Wortspiel…): Entwicklung des Geschmackssinns innerhalb der Peer Groups. Hinzu kommt, daß auch der Geschmack ‚relativ‘ ist – was dem einen zu bitter ist, findet der andere vielleicht erst richtig gut.

Die unterschiedliche Wahrnehmung des eigenen Lieblingskaffees greift selbst dann, wenn man mithilfe von Röstprofilen nahezu identische Röstungen des gleichen Sacks Kaffee hinbekommt. Das macht es für mich als Kunden ja gerade so spannend, ‚mein‘ Kaffee wird nie langweilig.

Und auch für den Röster ist das eine Herausforderung. Denn sobald sich ein Kaffee als erfolgreich herausstellt, hat man natürlich ein Interesse daran, diese Qualität zu ‚halten‘.

Es wurde schon lange Zeit – auch für verdammt guten Kaffee. Die Lösung heisst im wörtlichen und übertragenen Sinne Sonntagmorgen.com: ‚Zeit für guten Kaffee‘, deren Produkte ich eben verdammt lecker finde ;-)

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